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Mehr Platz bei schlanker Linie Schmaler Schwabe – das kann der Mercedes GLA

Dynamik und Design sollen den Mercedes GLA auch in der zweiten Generation prägen. Diesmal verspricht der Hersteller aber auch mehr Sekundärtugenden.
  • Holger Holzer
12.12.2019 - 10:10 Uhr 2 Kommentare
  • Spotpress
Mercedes GLA - Mehr Platz bei schlanker Linie Quelle: Daimler
Mehr Platz bei schlanker Linie

Der Mercedes GLA geht in die nächste Generation

Stuttgart Der Mercedes GLA bleibt in der zweiten Generation seinem eher dynamischen Lifestyle-Zuschnitt treu, addiert nun aber mehr praktische Eigenschaften. Die Neuauflage des Kompakt-SUV steht ab dem Frühjahr zunächst in zwei Antriebsvarianten bei den europäischen Händlern, später folgen die Starts in China und den USA. Am schwungvollen Gesamtauftritt des Crossovers haben die Designer festgehalten. Allerdings fällt die Karosserie zehn Zentimeter höher und anderthalb Zentimeter kürzer aus – wohl auch als Reaktion auf Kritik von Kunden, denen der GLA für einen Mercedes zu beengt war.

Für die neue Version verspricht der Hersteller nun mehr Kopffreiheit vorne und deutlich mehr Beinraum im Fond. Auch der Kofferraum wächst: von 421 auf 435 Liter. Für Variabilität sollen eine verschiebbare Rückbank und ein höhenverstellbarer Ladeboden sorgen. Im Cockpit zieht das aus den anderen A-Klasse-Modellen bekannte neue Infotainment-System MBUX ein, das mit leistungsfähiger Sprachsteuerung, Head-up-Display und hohem Vernetzungsgrad aufwartet.

Gewohnt umfangreich präsentiert sich das Arsenal an Assistenten, das unter anderem einen Stau- und einen Rettungsgassenassistenten beinhaltet. Die Fußgängererkennung reagiert auch auf Fußgänger, die sich noch auf dem Gehweg bewegen. Auf Autobahnen orientiert sich der GLA bei letztgenanntem unter 60 km/h an umgebenden Fahrzeugen sowie erkannten Spurmarkierungen.

Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner zur Wahl. Das vorläufige Basistriebwerk ist ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit 120 kW/163 PS, gekoppelt an Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Frontantrieb. Alternative und gleichzeitig bis auf weiteres Spitzenmodell ist der GLA 35 AMG mit 2,0-Liter-Turbo, 225 kW/306 PS und Allradantrieb.

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    Zum Start gibt es nur ein beschränktes Motorenangebot Quelle: Daimler
    Weniger Auswahl

    Zum Start gibt es nur ein beschränktes Motorenangebot.

    Die Palette wird nach Marktstart ergänzt, unter anderem dürften mehrere Diesel und ein kleinerer Benziner folgen. Einige Motoren lassen sich mit der Allradtechnik kombinieren, die anders als beim Vorgänger nun elektro-mechanisch arbeitet. Noch nicht genauer spezifiziert ist der neue Plugin-Hybrid im GLA, der eine elektrische Reichweite von 70 Kilometern ermöglichen soll.

    Geplant ist im Laufe des neuen Jahres eine Erweiterung der rein elektrischen Baureihe EQ um einen EQA auf Basis des GLA. Wer den GLA auch mal ins Gelände mitnimmt, kann auf ein Offroad-Technik-Paket zurückgreifen, das unter anderem eine elektronische Fahrmodusregelung, Bergabfahrhilfe und Matrix-LED-Scheinwerfer umfasst, die das umgebende Terrain besonders gut ausleuchten sollen. Die Preise für den neuen GLA sind noch nicht bekannt. Zunächst dürften sie bei rund 33.000 Euro für den GLA 200 starten.

    Der GLA hat in der Höhe stark zugelegt Quelle: Daimler
    Nach oben gewachsen

    Der GLA hat in der Höhe stark zugelegt.

    Innen zieht das MBUX-System ein Quelle: Daimler
    Gewohnter Innenraum

    Innen zieht das MBUX-System ein.

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    2 Kommentare zu "Mehr Platz bei schlanker Linie: Schmaler Schwabe – das kann der Mercedes GLA"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Bevor ich es vergesse

      Deutschlands Verantwortung für das Weltklima liegt bei 2 % das der korrupten Chinesen bei 40 Prozent.
      Diese freuen sich natürlich sehr , das Deutschland seine hervorragende Automobilindustrie grundlos zerstört, denn für das Weltklima bringt das eh nichts siehe auch Professor Sinn in den "sozialen" Medien.
      China kann dann alles billig aufkaufen wie bereits Volvo Rover Jaguar Kuka Putzmeister .
      Gute Nacht Deutschland!

    • Das hört sich alles gut an, bin bespannt auf die Allradversionen.
      Übrigens möchten 2/3 der Neuwagenkäufer laut Umfrage kein Elektrofahrzeug kaufen.
      Diese sind gesamtenergiebilanztechnisch auch nicht umweltfreundlich sondern dienen in erster Linie dazu die rot grünen Gemüter in den Ballungszentren zu befriedigen.Kaufen wollen diese die Fzge aber auch nicht.
      In China kommen übrigens 82 % des Stroms aus ungefilterten Kohlekraftwerken, dort ist aufgrunddessen es laut Studie eines chinesischen Wissenschaftlers umweltfreundlicher alle E Fzge durch moderne europäische Dieselmotoren zu ersetzen. Dieser chinesische Wissenschaftler sitzt übrigens im Gefängnis, natürlich ohne Grund.
      Schön Gruss an Greta und mach endlich Schluss ist alles Blödsinn!

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