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Neuer Honda Jazz Vom Kasten zum sportlichen Kleinwagen

Honda bereitet den Europa-Start des neuen Jazz vor. Die dritte Generation des Kleinwagens wird vor allem eines: deutlich sportlicher.
17.09.2014 - 09:56 Uhr Kommentieren
  • dpa
Der seriennahe Prototyp zeigt: Der nächste Honda Jazz wird sportlicher als die aktuelle Generation. Quelle: dpa

Der seriennahe Prototyp zeigt: Der nächste Honda Jazz wird sportlicher als die aktuelle Generation.

(Foto: dpa)

Offenbach Honda hat für den Pariser Autosalon (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober) einen seriennahen Prototypen des Kleinwagens Jazz angekündigt. Das fertige Auto werde im Sommer nächsten Jahres in den Handel kommen.

Im Vergleich zum aktuellen Jazz soll die dritte Generation weniger an eine geschrumpfte Großraumlimousine erinnern: Der japanische Hersteller beschert dem Modell einen sportlicheren Auftritt. Der nächste Jazz werde außerdem 15 Millimeter länger und bekomme zugunsten des Platzangebots im Innenraum einen um 30 Millimeter erweiterten Radstand.

Vom Vorgänger übernommen werden die sogenannten Magic Seats im Fond, bei denen sich für den Transport sperriger Güter die Sitzkissen wie bei einem Kinosessel hochklappen lassen.

Jede Menge Kleine und SUVs
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Suzuki enthüllt in Paris den neuen Vitara. Das Serienfahrzeug basiert auf der Studie Concept iV-4, die auf der IAA 2013 gezeigt worden war. Der Allradspezialist nennt noch keine weiteren Details, verspicht aber ein völlig neu entwickeltes SUV mit Allradantrieb, fortschrittliche Technologie, Individualisierungsmöglichkeiten bei Karosserie und Innenausstattung sowie geringen Verbrauchswerten.

(Foto: PR)
audi a6
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Audi A6

An der Frontpartie wird sich gegenüber dem aktuellen Modell (im Bild) beim überarbeiteten A6 einiges tun. Der Grill bekommt einen neuen Look, ebenso die Schweinwerfen. Wie schon beim Facelift des A7 sind diese künftig auch als LED-Matrix-Scheinwerfer zu haben. Die 25 einzelnen Leuchtioden lassen sich je nach Lichtsituation zu- und abschalten oder auch dimmen. Dazu gibt es ein intelligentes Kurvenlicht.

Auch von hinten macht der A6 künftig eine sportlichere Figur. Die Heckschürze wird überarbeitet, links und rechts fallen hier beim S6 die doppelflutigen Auspuffrohre auf. Die Sportversion des A6 bekommt zudem ein optimiertes Fahrwerk, stärkere Bremsen, Sportlenkrad, Sitze und Carbon-Finish.

(Foto: Reuters)
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Lexus NX

Mercedes GLK, Audi Q5 und BMW X3 bekommen einen Konkurrenten aus Japan. Mit dem NX will sich Lexus zwei Alleinstellungsmerkmale erarbeiten: Der von der Konkurrenz in dieser Klasse nicht angebotene Hybridantrieb und das – sagen wir – mutige Design. Der riesige Kühlergrill lässt selbst einen Audi alt aussehen, die geschlitzten LED-Augen wirken böser, als der NX vermutlich ist.

Angetrieben wird er von dem 2,5 Liter großen Benziner und einem Elektromotor, was eine Leistung von 197 PS und einen Normverbrauch von 5,0 Litern ergeben soll. Über die Preise des Lexus NX schweigt sich der Hersteller noch aus. Sie dürften beim Hybridmodell jedoch bei rund 40.000 Euro starten – im Frühjahr soll noch ein Zweiliter-Turbobenziner folgen.

(Foto: PR)
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Jaguar XE

Mehr als diese Abbildung gibt es von Jaguars neuer Mittelklasse-Limousine noch nicht. Bis zum Pariser Autosalon Anfang Oktober wird es aber weitere Bilder geben, offiziell feiert der XE bereits am 8. September seine Weltpremiere. Der Konkurrent von 3er BMW, Audi A4 und Mercedes C-Klasse ist für Jaguar nicht nur ein wichtiger Meilenstein für das Absatzvolumen, sondern auch aus technischer Sicht bedeutend: Die vollkommen neu entwickelte Vierzylinder-Motorengeneration soll auch in anderen Modellen des Jaguar-Land-Rover-Konzerns Einzug erhalten ... 

(Foto: PR)
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Jaguar XE

... Die sparsamste Version des künftigen Jaguar XE soll sich im Normzyklus mit weniger als vier Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer begnügen. Das bedeutet CO2-Emissionen von unter 100 Gramm pro Kilometer. Großen Anteil daran hat die zu rund 75 Prozent aus Aluminium-Werkstoffen gefertigte Karosserie – dem höchsten Wert in dieser Klasse.

Das neue In-Control-Infotainment-System von Jaguar baut auf einem hochauflösenden und acht Zoll großen Touchscreen auf. Dessen intuitiv gestaltete Bedienoberfläche sichert einen schnellen und leichten Zugang zu allen Menüs und Funktionen. Eine Sprachsteuerung mit direkter Spracheingabe gewährleistet, dass die Augen des Fahrers immer auf die Fahrbahn gerichtet bleiben. 

Was Jaguar für den XE verlangen wird, steht noch nicht fest.

zafira
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Nach Paris bringen die Rüsselsheimer den Zafira als 120 PS-starke Variante mit 1.6-Liter CDTI ecoFLEX mit. Hier gibt es serienmäßig die Start-Stopp-Automatik und Sechsgangschaltgetriebe. Der „Flüsterdiesel“ schluckt nach Werksangaben 4,5 Liter auf 100 Kilometer und stößt dabei 119 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Preise: ab 26.850 Euro.

(Foto: PR)
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Volvo XC90

Das Groß-SUV XC90 soll bei Volvo eine neue Ära einleiten: Der Wagen basiert als erstes Modell auf einer eigens entwickelten variablen Plattform, die nach und nach auch in anderen Modellen eingeführt werden soll. Die im Laufe von vier Jahren entwickelte „skalierbare Produkt-Architektur“ (SPA) bietet Freiheiten bei der Entwicklung und beim Design und sie erlaubt die Fertigung aller Modelle auf einer Produktionslinie. Mit SPA werden bisherige Design-Einschränkungen etwa bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe der Frontpartie hinfällig. Außerdem ermöglicht SPA einen technischen Neustart. So werden beim Volvo XC90 rund 90 Prozent der Komponenten erstmals zum Einsatz kommen.

Das betrifft auch die Motoren. Selbst beim großen XC90, wo sonst Sechs- und Achtzylindermotoren zum Klassen-Standard gehören, ist bei einem Zweiliter-Vierzylinder Schluss. Dank Turbolader soll das Triebwerk aber dennoch auf 400 PS kommen.

(Foto: PR)

Neu unter der Haube ist ein 1,3-Liter-Benziner, der auf dem Heimatmarkt Japan schon im Handel ist und dort 73 kW/100 PS leistet. Er wird für den europäischen Markt wahlweise mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder einer stufenlosen Automatik kombiniert.

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    Wie in Unternehmenskreisen zu erfahren war, soll es auch wieder eine Variante mit Hybridantrieb geben. Dabei arbeiten ein 1,5 Liter großer und 81 kW/110 PS starker Ottomotor und ein Elektromotor mit 22 kW/30 PS zusammen. Für die Kraftübertragung sorgt ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen.

    Fahrleistungen und Verbrauchswerte nach europäischen Messverfahren gibt es noch nicht. Nach den in Japan geltenden Normen kommt der Hybrid laut Honda auf einen Durchschnittsverbrauch von etwa 3,2 Litern.

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