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Pedelec Ein E-Bike für Skeptiker – das kann das Stevens E-Getaway

Radfahrer liebäugeln mit den Annehmlichkeiten der Pedelec-Technik, wollen sich aber nicht auf ein E-Bike festlegen. Mit dem E-Getaway von Stevens muss man das auch nicht.
  • Mario Hommen
17.02.2020 - 09:44 Uhr Kommentieren
  • Spotpress
Svens E-Getaway im Test 2020 – das kann das E-Bike Quelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer
Stevens E-Getaway

Der E-Bike lässt sich auch wie ein normales Rennrad fahren.

Hamburg Wer als Hobbyrennfahrer seiner eingefahrenen Asphaltstrecken müde ist und auf Touren zudem häufiger müde Beine verspürt, sollte vielleicht auf ein Gravel Bike mit E-Antrieb umsteigen. Mit dem E-Getaway bietet mittlerweile auch die Hamburger Fahrradmarke Stevens ein solches Modell, welches eine dem Preis von 5.000 Euro entsprechend feine Ausstattung und zudem einen herausnehmbaren E-Antrieb bietet.

Eigentlich sieht das E-Getaway wie ein typisches Rennrad aus, auffällig sind allerdings die vier Zentimeter breiten Reifen, die mehr Grip und Komfort versprechen. Damit soll sich das neue Stevens-Modell auch für Offroad-Strecken eignen. Die zweite Besonderheit ist das voluminöse Unterrohr des Carbonrahmens, das eine 252-Wh-Batterie beherbergt. Diese versorgt den integrierten Mittelmotor des Fazua-Antriebs. Akku und Motor lassen sich entnehmen.

Dann steht einer Nutzung des Getaway als klassisches Rennrad nichts mehr im Wege. Es dürfte ohne E-Antrieb rund 10 Kilogramm wiegen, der Fazua-Antrieb bringt gut 4,6 Kilo auf die Waage. Selbst mit Motor wird das Getaway vornehmlich mit Muskelkraft gefahren.

Angesichts eines Kaufpreises rund 5.000 Euro ist der Carbon-Stromer sicherlich nicht jedermanns Sache Quelle: Stevens/p-df
Teurer Spaß

Angesichts eines Kaufpreises rund 5.000 Euro ist der Carbon-Stromer sicherlich nicht jedermanns Sache.

Denn wer das Rennrad artgerecht bewegt, dürfte in der Regel mit mehr als 25 km/h unterwegs sein – ein Tempo, bei dem der Motor nicht mehr unterstützt und zudem keinen Widerstand leistet. Wer aufgrund von Trainingsrückstand manche Steigung als Qual empfindet, kann sich andererseits auf den eingebauten Rückenwind verlassen.

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    Die Unterstützung lässt sich dreistufig variieren, die Maximal-Reichweite bei 700 bis 1.400 Höhenmeter gibt Stevens mit 55 Kilometer an. Vorderradgabel und Laufräder sind aus Carbon. Die Scheibenbremsen der Shimano-GRX-Gruppe arbeiten hydraulisch, die Kettenschaltung stellt 22 Übersetzungsstufen zur Verfügung.

    Mehr: E-Bike-Boom und kein Ende in Sicht. Mehr Hersteller drängen in den wachsenden Markt. Die Verbraucher können sich auf viele Neuheiten freuen.

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