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Sportwagen Porsche 911 Turbo S – der Name ist Programm

Porsche legt eine neue Generation des 911 Turbo S auf. Auch in seiner jüngsten Ausführung macht der stärkste Elfer seinem Namen alle Ehre.
  • Mario Hommen
04.03.2020 - 09:30 Uhr 1 Kommentar
  • Spotpress
Porsche 911 Turbo S - Der Name ist Programm Quelle: Porsche
Porsche 911 Turbo S

Der Klassiker kommt in der Turbo-Variante zurück.

Stuttgart Etwas über ein Jahr nach der Markteinführung der achten Generation des 911 präsentiert Porsche jetzt die Antriebsvariante Turbo S für Coupé und Cabriolet. Bereits im April soll der stärkste Elfer der aktuellen Generation zu Preisen ab 216.400 Euro (Coupé) beziehungsweise 230.000 Euro (Cabriolet) auf den Markt kommen.

478 kW/650 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment kitzelt der Schwäbische Sportwagenbauer dieses Mal aus einem neuen 3,8-Liter-Boxermotor. Für diese Spitzenleistung mitverantwortlich sind zwei Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG).

Im Zusammenspiel mit einem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe PDK stürmt das allradgetriebene Sportgerät in 2,7 Sekunden aus dem Stand die 100er-Marke, zwei Zehntelsekunden schneller als der Vorgänger. Tempo 200 steht nach 8,9 Sekunden auf dem Tacho und damit eine Sekunde früher als bisher. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt hingegen unverändert bei 330 km/h.

Seine Sonderstellung in der Elfer-Familie bringt Turbo durch einige Design-Eigenheiten zum Ausdruck. So wurde parallel mit der vorn um 4,5 und hinten um 2 Zentimeter verbreiterten Karosserie die Spur beider Achsen vergrößert – vorne um vier hinten um einen Zentimeter.

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    Erstmals setzt Porsche beim Turbo zudem auf Mischbereifung: Vorne sind 20-Zöller mit 255er-Reifen, hinten auf 21-Zöller mit 315er-Gummis montiert. Eine weitere Besonderheit ist die variable Aerodynamik mit pneumatisch ausfahrbarem Bugspoiler, adaptiven Kühlluftklappen in der Front und einem großen Heckflügel.

    Viele Annehmlichkeiten des Elfer-Programms sind beim Turbo Teil der Serienausstattung Quelle: Porsche
    Extras inklusive

    Viele Annehmlichkeiten des Elfer-Programms sind beim Turbo Teil der Serienausstattung.

    Der neue 911 Turbo S steht vorne auf 20- und hinten auf 21-Zoll-Räder Quelle: Porsche
    Große Schlappen

    Der neue 911 Turbo S steht vorne auf 20- und hinten auf 21-Zoll-Räder.

    Weitere optische Finessen sind zwei eckige Doppelauspuffendohre, LED-Matrixscheinwerfer und in der unteren Frontschürze integrierte LED-Tagfahrlicht im Doppelstreifen-Design. Zum Ausstattungsumfang des Turbo S gehören zudem ein PASM-Fahrwerk, mit einer laut Hersteller schneller und exakter regelnden Adaptiv-Dämpfung.

    Innen gibt es eine zweifarbige Volllederausstattung, 18-Wege-Sportsitze, GT-Sportlenkrad, Sport-Chrono-Paket und ein Surround-Soundsystem von Bose. Optional bestellbare Besonderheiten desTurbo sind eine Manufaktur-Lederausstattung, eine Sportabgasanlage mit variabler Klappensteuerung und eine Tieferlegung des PASM-Fahrwerks.

    2,7 Sekunden braucht der 911 Turbo S für den Sprint auf Tempo 100 Quelle: Porsche
    Schneller Sprinter

    2,7 Sekunden braucht der 911 Turbo S für den Sprint auf Tempo 100.

    Ein markantes Detail der neuen Elfer-Generation ist das durchgehende Rückleuchtenband Quelle: Porsche
    Oben ohne

    Der 911 Porsche Turbo S ist auch als Cabrio zu haben.

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    1 Kommentar zu "Sportwagen: Porsche 911 Turbo S – der Name ist Programm"

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    • Mischbereifung?
      Schon der erste 911 Turbo (für Insider: das Modell 930) von 1974 hatte Mischbereifung, also unterschiedliche Felgen- und Reifenbreiten vorne gegenüber hinten. Was der Autor hier vielleicht gemeint hat, ist die Verwendung unterschiedlicher Felgen-Durchmesser vorne und hinten. Gab es aber bestimmt auch schon früher, hier ist allerdings der Experte für moderne Elfer gefragt. Ich bitte um Ihren Beitrag!

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