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Tipps zum Saisonstart Was Oldtimer-Fahrer beachten sollten

Das Streusalz ist verschwunden, die Pisten sind trocken, die Sonne lacht: Höchste Zeit für Oldtimerbesitzer, ihr Schätzchen aus dem Winterquartier zu holen. Damit nach mehrmonatiger Standzeit alles rund läuft, gibt der ADAC Tipps für den Saisonstart.
26.03.2011 - 12:05 Uhr Kommentieren
  • dpa
Erst warten, dann starten

München Batterie

Der Stromspender muss aufgeladen und wieder angeklemmt werden. Dabei zuerst den Plus- und dann den Minuspol anschließen - so kann es nicht zu einem Kurzschluss kommen.

Flüssigkeitsstände: In der Winterpause könnte der Klassiker Motoröl, Bremsflüssigkeit oder Kühlwasser verloren haben. Eine gründliche Kontrolle ist deshalb Pflicht. Dabei auch unter den Wagen schauen: Möglicherweise haben Lecks verräterische Spuren auf dem Garagenboden hinterlassen.

Reinigung

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Standort erkennen

    Die meisten Saisonfahrer haben ihren Oldtimer im Herbst blitzblank poliert in den Winterschlaf geschickt. Trotzdem lohnt es sich, beim «Ausmotten» zum Lappen zu greifen. Denn auf Scheiben und Spiegel kann sich eine Staubschicht gelegt haben, die bei Fahrten in Richtung Sonne die Sicht gefährlich trübt.

    Motorstart

    Funktionierte die Motortechnik vor dem Winter einwandfrei, müsste der Wagen spätestens nach zwei bis drei Zündversuchen starten. «Weiterorgeln» bringt in der Regel nichts - und kann bei Autos mit Katalysator sogar das Abgasreinigungssystem beschädigen. Wer kein erfahrener Schrauber ist, lässt seinen Klassiker zur Fehlersuche besser in die Werkstatt schleppen.

    Reifen

    Vor der Abfahrt unbedingt den Reifendruck checken. Auch nach mehreren Monaten Pause sollten die Pneus zwar kaum Luft verloren haben. Etwas schlapper könnten sie allerdings sein, was die Fahrzeugstabilität beeinträchtigt. Deshalb sollte das erste Fahrziel der Saison das Druck-Prüfgerät an der nächsten Tankstelle sein.

    Bremsen

    Anfangs gilt beim Bremsen besondere Vorsicht: Flugrost auf den Bremsscheiben oder in den Trommeln verringert die Verzögerungswirkung und verlängert den Anhalteweg. Leichter Rost schleift sich in der Regel aber schon nach wenigen Tritten aufs Pedal vollständig ab.

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