Außer sich vor Zorn Vermieter fordert Mietschulden mit Kettensäge ein

Ein Vermieter in Burgau hat versucht, mit laufender Kettensäge Mietrückstände von mehreren tausend Euro einzutreiben. Die Mieter alarmierten die Polizei. Sie fürchteten, er werde in ihre Wohnung eindringen.
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Der Vermieter reagierte sehr erbost, nachdem Mieter ihre Miete nicht bezahlten. Quelle: dpa

Der Vermieter reagierte sehr erbost, nachdem Mieter ihre Miete nicht bezahlten.

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BurgauMit laufender Kettensäge hat ein Vermieter in Burgau bei Günzburg Mietrückstände einzutreiben versucht. Mieter alarmierten am Montagabend die Polizei, weil der 45-Jährige vor ihrer Tür stand und sie fürchteten, er werde in ihre Wohnung eindringen, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Dienstag mitteilte. Ursache des Streits waren demnach wohl Mietschulden in Höhe von mehreren tausend Euro. Streifenbeamte forderten den Vermieter auf, die Kettensäge wegzulegen - dieser ging jedoch außer sich vor Zorn auf die Polizisten zu. Erst nach mehrfacher Androhung des Schusswaffengebrauchs habe er die Kettensäge ausgeschaltet und sich festnehmen lassen, hieß es.

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1 Kommentar zu "Außer sich vor Zorn: Vermieter fordert Mietschulden mit Kettensäge ein"

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  • Mit der Kettensäge Mietschulden eintreiben - das geht nun überhaupt nicht ! Aber Mietschulden von mehreren Tausend Euro geht genauso nwenig ! Was für eine Welt !

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