Lawinen-Unglück Tote aus Hoteltrümmern in Italien geborgen

Die Suche nach Überlebenden in dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Mittelitalien geht weiter. Nachdem weitere Todesopfer geborgen werden konnten, werden noch 17 Menschen vermisst.
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Noch am Montag konnten die Helfer einen kleinen lebendigen Hund aus dem verschütteten Hotel in Mittelitalien retten. Quelle: AFP
Suche nach Überlebenden

Noch am Montag konnten die Helfer einen kleinen lebendigen Hund aus dem verschütteten Hotel in Mittelitalien retten.

(Foto: AFP)

RomAus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden. Die Zahl der Getöteten nach dem Lawinenunglück am Gran-Sasso-Massiv in Mittelitalien stieg auf zwölf, wie ein Feuerwehrsprecher am Dienstag laut italienischen Nachrichtenagenturen mitteilte.

Die Retter suchten weiter nach möglichen Überlebenden. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 17 Menschen vermisst. Hoffnung war am Montag aufgekommen, nachdem die Einsatzkräfte drei Hundewelpen lebend gerettet hatten.

Lawinen-Unglück fordert weitere Opfer – Rettungshubschrauber stürzt ab

Die Lawine war am Mittwoch vor einer Woche nach einer Erdbebenserie in der Gemeinde Farindola abgegangen und hatte des Hotel unter sich begraben.

  • dpa
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