Rihanna gewinnt Rechtsstreit Sängerin klagt erfolgreich gegen Bekleidungskette

Die Bekleidungskette Topshop darf endgültig keine T-Shirts mehr mit dem Konterfei von Pop-Sängerin Rihanna verkaufen. Die Kette hatte das Hemd ohne ihr Einverständnis in den Verkauf genommen.
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Das Gesicht von Rihanna darf nicht mehr auf T-Shirts von Topshop abgebildet werden. Quelle: ap

Das Gesicht von Rihanna darf nicht mehr auf T-Shirts von Topshop abgebildet werden.

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LondonSängerin Rihanna hat einen Rechtsstreit mit der britischen Bekleidungskette Topshop um den Verkauf von T-Shirts mit ihrem Bild endgültig gewonnen. Ein Londoner Berufungsgericht bestätigte am Donnerstag das gegen Topshop verhängte Verbot, die T-Shirts mit dem Rihanna-Konterfei zu verkaufen.

Berichten zufolge hatte Rihanna fünf Millionen Dollar (4,3 Millionen Euro) Entschädigung gefordert, dazu stand allerdings nichts in der schriftlichen Fassung des Urteils.

Die 26-jährige Musikerin aus Barbados hatte den Topshop-Mutterkonzern Arcadia verklagt, weil die Bekleidungskette das Hemd mit ihrem Foto ohne ihr Einverständnis in den Verkauf genommen hatte. Im Juli 2013 gab ein Gericht der Sängerin recht, weil manche das Shirt in dem „falschen Glauben“ kauften, dass sie das Design abgesegnet habe.

Topshop legte Berufung ein mit der Begründung, es handele sich um ein ähnliches Kleidungsstück wie die massenweise vertriebenen T-Shirts mit Bildern von Stars wie Elvis Presley, Jimi Hendrix oder Prince. Diese Argumentation wies das Gericht nun zurück.

  • afp
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