Sturm „Irma“ Milliardär übersteht Hurrikan im Weinkeller

Hurrikan „Irma“ zog über die Privatinsel Necker Island, wo der britische Milliardär Richard Branson mit seiner Familie wohnt. Der Sturm hat eine Reihe von Häusern zerstört. Der Milliardär überstand „Irma“ im Weinkeller.
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„Kein Wasser mehr“ – so erleben deutsche Urlauber den Hurrikan

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Road TownDer britische Milliardär Richard Branson (67) und seine Familie haben Hurrikan „Irma“ auf seiner Privatinsel Necker Island gut überstanden. Sein Sohn Sam Branson teilte auf Instagram mit, dass auf Necker Island niemand zu Schaden gekommen sei.

Eine Reihe von Gebäuden sei allerdings zerstört. „Irma“ zog am Mittwoch über Necker Island, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Der Hurrikan der Kategorie fünf ist einer der stärksten jemals in der Region registrierten Wirbelstürme.

Sam Branson warnte, den Sturm nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sich in Sicherheit zu bringen. „Häuser kann man wieder aufbauen, aber Menschenleben nicht“, schrieb er.

Der Unternehmer und Abenteurer Richard Branson hatte angekündigt, den Hurrikan in seinem Weinkeller auszusitzen. „Wie ich mein Team kenne, wird nicht mehr viel Wein übrig sein, wenn wir wieder herauskommen.“ Branson ist der Gründer der Virgin-Gruppe, zu der Hunderte Firmen gehören. Sein Vermögen wird auf etwa fünf Milliarden US-Dollar geschätzt.

Richard Branson berichtete vor dem Hurrikan:

Sein Sohn Sam gab nach dem Hurrikan Entwarnung:

Milliardär Branson räumt als lebende Bowlingkugel ab
Basketball-Fan Branson
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Gespannt schaut Richard Branson dem Basketball-Spiel der NBA zwischen den Chicago Bulls und den Atlanta Hawks zu. Doch wenig später wurde er vom Fan zur Hauptattraktion...

Maskottchen als Anschieber
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Denn für die zweite Spielpause hatten sich die Verantwortlichen etwas ganz besonderes ausgedacht: Branson als lebende Bowlingkugel.

Zügel in der Hand
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Der Gründer des Virgin-Konzerns hat ohnehin ein extravagantes Freizeitverhalten. Mit dem Heißluftballon überquerte er Atlantik und Pazifik, mit dem Amphibienfahrzeug fuhr er durch den Ärmelkanal.

Spaß an Schnelligkeit
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Schneller, höher, weiter: Branson liebt die Extreme. In Zukunft will er Raumflüge für Privatpersonen anbieten.

Der Aufprall
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Doch auch ein Milliardär kann mal hart aufprallen. Die Zuschauer in Chicago waren begeistert, als Branson in den Pins landete.

Kein Abräumer
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Alle Pins räumte Branson allerdings nicht ab...

Gefeierte Bowlingkugel
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Spaß machte es trotzdem. Branson wurde von den Zuschauern gefeiert.

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  • dpa
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8 Kommentare zu "Sturm „Irma“: Milliardär übersteht Hurrikan im Weinkeller"

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  • Gelegenheiten muss man nutzen.

    Auch Nachdenken ist in entspannter Umgebung und Gesellschaft (wenn der Wein was taugt…) schließlich ergiebiger. Daher mein (nur teilweise ernst gemeinter :)) Vorschlag:

    Man baut in allen Naturkatastrophen-anfälligen Gebieten ausreichend viele stabile Weinkeller aus solidem Baumaterial - und jedes mal, wenn mal wieder Ungemach im Anzug ist (also immer öfter… ) versammeln sich alle da drin. Zumal ihnen in solchen Situationen ja eh nicht viel anderes übrigbleibt, als so lange zusammen da drin zu verweilen, bis der Sturm vorbei ist. Die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen wäre da keine schlechte Idee.

    Und für die Kinder gibt’s Limo und Spiele (bzw. –zeug)...

  • „Wie ich mein Team kenne, wird nicht mehr viel Wein übrig sein, wenn wir wieder herauskommen.“

    Na, dann hatten sie wenigstens ein bißchen Spaß während des Sturms... :-)

    Scherz beiseite: Zum Glück haben alle unversehrt überlebt.

  • Bildungsferne Schreiberlinge verstehen hochwertige Kommentare eben nicht. Daher sind weitere
    Volontariat-Jahre angezeigt. 7,50 Euro sind deutlich zuviel als Mindestlohn für Stubenfliegen.

  • Wahnsinn, wie viel überflüssigen Quatsch mitlerweile Toni Ebert, der Herr Spiegel und Herr Narrong posten. Man hat immer den Eindruck, die wollen nur posten um des Postens Willen... Einen Sinn kann ich in den letzten Kommentaren nicht mehr erkennnen.

    Sie das die angedrohten AfD-Bots? Ist das der Big-Bullshit a la Trump, der nun automatisch die Medien vollschwemmt?

  • Wenn du zu viele Zitronen hast, mach Limo daraus.

    Ja, schlaue Menschen nutzen JEDE Gelegenheit, um das beste daraus zu machen. Im Weinkeller kann man bestimmt gut über Gott und die Welt nachdenken und kommt anschließend gestärkt aus dem Keller.

    Ich freue mich auch so sehr, dass die Eiszeit immer mehr zurück geht. Hoffentlich sind die Pole bald wieder eisfrei, denn das ist normal. Danke Mr. Trump, dass sie sich aus dem fiesen Spiel der Klima-Lügner ausgekoppelt haben.

  • Erfrischend ist dass die Qualitätsmedien bei jedem passenden Wetterereignis den "Klimawandel" bemühen. Bei unpassenden Wetterereignissen wie besonders kalten Wintern in Nordamerika, oder dem ersten Schnee seit 113 Jahren in Kairo 2013 dagegen nicht.

    Wetterextreme sind naturgemäss selten. Damit lassen sich für diese keine statistischen Signifikanzen mit hineichendem Vertrauensbereich errechnen. Aussagen wie Wilma ist der Beweis für den "Klimawandel" sind damit rein (öko)religiös. Soweit bekannt gab es in den 1930 Jahren ein Maximum an Hurricanes.

    Die Hypothese vom "Klimawandel" ist sachlich eine sehr dürftige Hypothese. Diese wurde Anfang der 80er Jahre ersonnen und wurde populär als sich die bekannten NGO WWF, Greenpeace und FOE Ende der 80er Jahre dieser Hypothese annahmen.

    Gem. der Hypothese vom "menschengemachten Klimawandel" soll die im Verhältnis zum natürlichen Kohlenstoffkreislauf minimale CO2 Emission aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe den CO2 Gehalt der Atmosphöre massgeblich erhöhen. CO2 als gegenüber H2O vernachlässigbares IR aktives Gas soll dann das Klima verändern. Das ist natürlich eine sehr abwegige Hypothese.

  • Branson erinnert mich an Beckenbauer, fällt immer nach oben :-)


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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