Taylor Swift US-Star kauft Porno-Domains

Damit mit ihrem Namen kein Schindluder getrieben wird, hat US-Star Taylor Swift Internetadresse mit den Endungen .porn und .adult gekauft. Damit ist die Sängerin nicht allein, auch große Unternehmen haben vorgesorgt.
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Will keine Pornoseiten mit ihrem Namen im Netz sehen: US-Sängerin Taylor Swift. Quelle: ap
Taylor Swift.

Will keine Pornoseiten mit ihrem Namen im Netz sehen: US-Sängerin Taylor Swift.

(Foto: ap)

New YorkMusikstar Taylor Swift hat vorsorglich Internetadressen mit den Endungen .porn und .adult gekauft. Auch der IT-Konzern Microsoft und die Harvard-Universität haben solche Adressen erworben, um vor deren Veröffentlichung zu verhindern, dass mit diesen Schindluder getrieben wird.

Diese Domänen werden im Sommer von der Koordinationsstelle ICANN im Umlauf gebracht, damit Firmen und Privatpersonen Internetadressen nutzen können, die über die in den USA üblichen Endungen .com und .org hinausgehen. Andere können auf .music oder .app enden - oder eben .porn.

Taylor Swift versöhnt sich mit Apple
Taylor Swift
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Nach dem Einlenken von Apple bei der Bezahlung von Plattenfirmen und Musikern stellt Sängerin Taylor Swift ihr aktuelles Album „1989“ dem neuen Musikdienst des iPhone-Konzerns zur Verfügung. Das kündigte die Künstlerin am Donnerstagabend beim Online-Dienst Twitter an. Apple Music wird der erste Streaming-Dienst sein, bei dem das Album zu hören sein wird. Es verkaufte sich seit vergangenem Herbst allein in den USA mehr als fünf Millionen Mal.

Sieg über Apple
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Der Schritt ist ein Zeichen der Versöhnung. Swift hatte am vergangenen Wochenende medienwirksam damit gedroht, „1989“ von Apples Streaming-Musikdienst fernzuhalten, wenn der Konzern kein Geld während der dreimonatigen kostenlosen Testphase bei seinem Musikdienst bezahle. Apple gab innerhalb weniger Stunden nach.

Weg frei für Independent-Label
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Die Erfüllung der Forderung von Swift ebnete auch den Weg für einen Deal zwischen Apple und den Independent-Labels. Allerdings werden viele Künstler während der Gratis-Probezeit wohl nur wenig Geld sehen. Pro Song-Abruf seien 0,2 US-Cent vorgesehen, berichtete unter anderem die „New York Times“. Das liege auf dem Niveau der kostenlosen Angebote von Rivalen wie Spotify. Über eine niedrigere zusätzliche Abgabe am Musikverlage werde zum Teil noch verhandelt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Wachsfigur
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Taylor Swift hat im vergangenen Jahr weltweit die meisten Platten verkauft. Kein Wunder, dass sie nun auch im Wachsfiguren-Kabinett von Madame Tussauds in London auftaucht.

Küsschen
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Wie der Weltverband der Phonoindustrie (IFPI) im Februar bekanntgab, war die 25-Jährige im Jahr 2014 gemessen am Verkauf von Alben sowie an Downloads und Streaming-Diensten die erfolgreichste Künstlerin. Das ist doch ein Küsschen wert. Der Modeautor Derek Blasberg ist hier der Glückliche auf einer Show für Oscar de la Renta am 17. Februar 2017 in New York.

Saturday Night
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Taylor Swift hatte im vergangenen Jahr ihr Album "1989", das Jahr ihrer Geburt, herausgebracht. Allein in der ersten Woche verkaufte sich die Platte in den USA 1,2 Millionen Mal. Das feierte sie am 15. Februar 2015 auf der 40. „Anniversary Saturday Night Live (SNL) broadcast in the Manhattan Borough of New York“.

Auf der Grammy-Gala
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Der Verband IFPI würdigte lediglich einzelne Künstler und Gruppen. Wäre dem nicht so, hätte es 2014 einen ganz anderen Gewinner gegeben: nämlich den zusammengestellten Soundtrack zum Disney-Film "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren". Das wird Taylor Swift, die hier am 8. Februar 2015 auf der Grammy-Gala posiert, nicht stören. Man beachte ...

  • ap
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