Vor "Gladiator"-Oscar Zeitung: El Kaida wollte Russell Crowe entführen

Das Terrornetzwerk El Kaida wollte nach australischen Presseberichten angeblich den Hollywood-Star Russell Crowe (40) entführen.
Russell Crowe hörte den Begriff "El Kaida" erstmals vom FBI. Foto: dpa

Russell Crowe hörte den Begriff "El Kaida" erstmals vom FBI. Foto: dpa

HB DÜSSELDORF. Kurz vor der Oscar-Verleihung für seine Rolle in „Gladiator“ 2001 - also vor der Zerstörung des World Trade Centers - habe ihn die US-Bundespolizei FBI gewarnt, berichtete am Mittwoch die Zeitung „Herald Sun“.

El Kaida habe damals geplant, durch die Entführung prominenter Vertreter der Unterhaltungsindustrie eine „kulturelle Destabilisierung“ zu bewirken.

„Es war das erste Gespräch in meinem Leben, in dem ich überhaupt den Begriff El Kaida hörte“, sagte Crowe dem Männermagazin „GQ“ in einem Interview. Bei der Londoner Premiere des Films „Proof of Life“ (Lebenszeichen) im Jahr 2001 sei er von Polizisten beschützt worden.

Bei den Dreharbeiten von „A Beautiful Mind“ (Genie und Wahnsinn) seien FBI-Beamte dabei gewesen. Der in Neuseeland geborene Schauspieler lebt seit seiner Kindheit in Sydney und wird dort als Australier angesehen.

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