Achenbach-Prozess Cristina Iglesias' Kampf gegen die Kopie

Es war kein guter Tag für Helge Achenbach: Im von der Familie Albrecht angestrengten Prozess gegen den Kunstberater hat die Witwe des Künstlers Juan Muñoz ausgesagt. Sie verlor dabei kein gutes Wort über den Deutschen.
Sieht den den Wert ihres Erbes in Gefahr. Quelle: picture alliance/dpa
Cristina Iglesias

Sieht den den Wert ihres Erbes in Gefahr.

(Foto: picture alliance/dpa)

DüsseldorfEs sind drei Worte, die am Dienstagmorgen alle im Gerichtssaal auch ohne Dolmetscherin verstehen: „Una sola copia“, sagt Cristina Iglesias ruhig und deutlich. „Das war der Wille meines Mannes.“ Es sind Worte, die den Schaden, den der Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach ausgleichen soll, noch weiter in die Höhe treiben könnten. Iglesias, selbst international bekannt als Bildhauerin, ist die Witwe des 2001 verstorbenen Künstlers Juan Muñoz. Sie ist aus Madrid angereist, um in einem Verfahren gegen Achenbach auszusagen. Die 60-Jährige will Schaden vom Renommee ihres Mannes, Wertverluste seiner Werke und damit ihres Erbes abwenden.

 
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