Art Paris und PAD Pariser Kunstmessen bieten wenig Herausragendes

Die Art Paris Art Fair und die Design- und Kunstmesse PAD präsentieren ein interessantes Frühlings-Angebot. Doch es fehlen die Highlights.
Das kleine Aquarell „Réalité spirituelle 1938“ wird mit 20.000 Euro veranschlagt. Quelle: Galerie Lahumière/VG BIld-Kunst, Bonn 2018
Auguste Herbin

Das kleine Aquarell „Réalité spirituelle 1938“ wird mit 20.000 Euro veranschlagt.

(Foto: Galerie Lahumière/VG BIld-Kunst, Bonn 2018)

ParisEr kam, sah und kaufte alle Werke an einem Stand: Der Megasammler François Pinault erfüllte auf der Art Paris Art Fair (5.4. bis 8.4.) den Traum jedes Galeristen, nämlich das gesamte Messeangebot auf einen Schlag abzugeben. Glückspilz war allerdings nur ein Aussteller der Pariser Frühlings-Kunstmesse im Grand Palais, denn angeblich sah sich der Kunsttycoon die restlichen 141 Stände gar nicht an. Dabei waren die Aussteller aus 22 Ländern angereist, um diese tendenziell eher konventionelle, von der Malerei dominierte Messe zu gestalten.

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