Berlin Biennale Medial verstelltes Hier und Heute

Wir leben in einer von Medien überfrachteten Gegenwart. Das ist die These der äußerst interessanten 9. Berlin Biennale.
Update: 19.08.2016 - 15:25 Uhr
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Skulpturen des Chinesischen Künstlers Guan Xiao. Aus Alltagsobjekten gebaut wirken sie fast antikisch. Quelle: dpa
Besonders gelungen

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Skulpturen des Chinesischen Künstlers Guan Xiao. Aus Alltagsobjekten gebaut wirken sie fast antikisch.

(Foto: dpa)

BerlinDie 9. Berlin Biennale hat in diesem Jahr einiges zu bieten: Das vierköpfige Kuratorenteam – Lauren zu Boyle, Solomon Chase, Marco Roso und David Toro – hat eine Kunstschau geschaffen, in der sich Bild, Installation, Video und Performance wirkungsvoll ergänzen. Manches in dieser an fünf Stationen arrangierten Ausstellung, die von der Kulturstiftung des Bundes mit 2,5 Millionen Euro gefördert wurde, bleibt an der Oberfläche. Aber die besten Arbeiten geben Denkanstöße über den Kontext der Schau hinaus.

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