Bestsellerautor Martin Suter „Reichtum muss gelernt werden“

Sein neues Buch „Montecristo“ provoziert die Frage: Welche Opfer dürfen für den Erhalt des Finanzsystems gebracht werden? Im Interview spricht der Schweizer Martin Suter über Banker und sein Leben in Guatemala.
„Geld verwandelt Menschen.“ Quelle: für Handelsblatt
Martin Suter

„Geld verwandelt Menschen.“

(Foto: für Handelsblatt)

Zürich, ein Apartment hoch über dem See. Im Kamin knacken Holzscheite. Der Hausherr bringt Tee und Petit Fours. Martin Suter ist heimgekehrt. Bislang lebte der 66-jährige Bestsellerautor („Small World“, „Der Koch“) mit Frau und Kind meist in Guatemala oder seinem Haus auf Ibiza. Seit vergangenem Jahr ist das Züricher Domizil wieder der Dreh- und Angelpunkt der Familie. Und hier, in der Welt des großen Geldes, spielt auch Suters neuer Roman, der Wirtschaftskrimi „Montecristo“.

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