Bilanz 2012 Leichtes Minus in Frankreich

Mit freiwilligen Versteigerungen setzt Frankreich 2012 etwas mehr um als 2011. Doch der Kunstsektor nimmt ganz leicht ab.
  • Olga Grimm-Weissert
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Auktion: Die Nachfrage bestimmt den Zuschlagspreis. Quelle: ddp

Auktion: Die Nachfrage bestimmt den Zuschlagspreis.

(Foto: ddp)

ParisDer französische Versteigerungsrat (Conseil des ventes volontaires), die Regulations- und Aufsichtsbehörde des Auktionswesens in Frankreich, veröffentlicht diese Woche die Umsatzzahlen für 2012: mit insgesamt 2,4 Milliarden Euro erreichten die französischen Versteigerer das höchste jemals erzielte Ergebnis. Das bedeutet eine Steigerung von 1,9 Prozent im Verhältnis zum  Jahr 2011. Der Sektor „Kunst und Sammelobjekte“ chiffrierte mit 1,2 Milliarden Euro, d.h. um 1,8 Prozent weniger als im Jahr davor. Die Gebrauchtwagen und Nutzfahrzeuge-Auktionen schlagen mit  1,08 Milliarden Euro zu Buche.            

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