Gallery Weekend in Berlin Der Westen trumpft auf

Hausgötter in Kreuzberg, eine Wegbereiterin des Expressionismus in Charlottenburg: Die Kunstwelt pilgert zum Gallery Weekend nach Berlin. Drei prallvolle Tage mit junger und etablierter Kunst. Ein Rundgang.
„Tonight We Make History (P.S. I Can't Be There)“ von Harland Miller: Das skriptorale Bild des britischen Künstlers ist bei der Galerie Blain|Southern zu haben. Quelle: Blain|Southern, Photo: Peter Mallet Quelle:
Kunst mit Buchstaben

„Tonight We Make History (P.S. I Can't Be There)“ von Harland Miller: Das skriptorale Bild des britischen Künstlers ist bei der Galerie Blain|Southern zu haben. Quelle: Blain|Southern, Photo: Peter Mallet

BerlinDie 12. Ausgabe des Gallery Weekends ist unerhört breit aufgestellt. Das Spektrum vom 29. April bis 1. Mai 2016 umfasst Kunstwerke, die von 1897 bis 2016 entstanden sind. Zum ersten Mal gibt es einen von der Uhrenfirma Audemars Piguet finanzierten Guide, der die Ausstellungen der 54 Galerien in Wort und Bild dokumentiert. An Highlights ist kein Mangel, doch wer in diesen drei prallvollen Tagen alles schafft, verdient die Parcours-Medaille.

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