Meldungen aus München Die Treppe hochgefallen

Fred und Matthias Jahn feiern das Jubiläum ihrer Galerien. Unterdessen bezieht die Messe „Kunst und Antiquitäten München“ einen neuen Schauplatz in der Kleinen Olympiahalle.
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In der Ausstellung „40+10+1“ wird auch diese unbetitelte Collage aus dem Jahr 2018 ausgestellt werden. Quelle: Jahn und Jahn
Ioan Grosu

In der Ausstellung „40+10+1“ wird auch diese unbetitelte Collage aus dem Jahr 2018 ausgestellt werden.

(Foto: Jahn und Jahn)

MünchenSie feiern „40 + 10 + 1“ mit einer Ausstellung (21.7.-11.8.). Fred Jahn hat seine eigene Galerie seit 40 Jahren, nun nicht mehr in der Maximilianstraße, sondern in der Baaderstraße 56 B. Er ist ein früher Entdecker und Förderer von Gerhard Richter, Georg Baselitz, A.R. Penck und Per Kirkeby. Sein Lieblingsmedium ist das Papier. Sohn Matthias startete seine Galerie vor zehn Jahren unter eigenem Namen mit Künstlern aus dem Umfeld von Günther Förg. Seit 2017 macht er junge Künstler wie Ioan Grosu und Stefan Vogel über die Galerie Jahn und Jahn in der Baader Straße 56 B und C bekannt.

Antiquitäten in der Olympiahalle

Die 98. Ausgabe der Messe „Kunst und Antiquitäten München“ findet erstmals vom 18. bis 21. Oktober 2018 in der Kleinen Olympiahalle statt. Damit ist es dem Vorstand des Münchner Antiquitätenmarkt e.V. gelungen, einen Ersatz für den Postpalast zu finden. Dem Rundbau mit dem Oberlicht stehen Bauarbeiten und später eine Umnutzung als Hotel bevor. Mit dem Umzug in den Münchener Norden an den Spiridon-Louis-Ring 21 sichert sich die beliebte Kunst- und Antiquitätenmesse, die auf bezahlbare Entdeckungen aus Kunst und Volkskunst setzt, eine langfristige Heimstätte.

Seit dem Abschied von der Festhalle auf dem Nockherberg hat die älteste Regionalmesse zugelegt an Profil, Anspruch und Zuspruch. „Wir freuen uns, dass wir wieder mal die Treppe hinaufgefallen sind“, sagt Messeorganisator Andreas Ramer. „Der Ort mit der modernen Technik und dem attraktiven Umfeld passt gut zur positiven Dynamik, die wir hier allgemein spüren.“ Ausschlaggebend für den Wechsel waren auch die gute Verkehrsanbindung und die zahlreichen Parkplätze. „Allerbeste Voraussetzungen, um an die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre anzuknüpfen“, meint der junge Vereinsvorstand Max Lerch.

  • sds
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