Streit um Gauguin-Gemälde Handschlag über 10 Millionen gilt

10 Millionen Dollar Vermittlungsgebühr hatte Simon de Pury beim Verkauf von Gauguins Gemälde „Nafea Faa Ipoipo“ per Handschlag vereinbart, aber nie ausgezahlt bekommen. Nun entschied ein Gericht zu seinen Gunsten.
Die Kommission war rechtens. Quelle: PR
Simon de Pury

Die Kommission war rechtens.

(Foto: PR)

DüsseldorfSimon de Pury kann aufatmen. Zehn Millionen Dollar Kommission für eine einzige Kunstvermittlung sind ihm jetzt sicher. Der Baron aus Basel führt seit seinem Abgang im Auktionshaus Philipps de Pury in London die auf Charity-Auktionen spezialisierte Beratungsfirma de Pury zusammen mit seiner deutschen Frau Michaela. Diese Woche bekam er vor Gericht recht. Der High Court des Vereinigten Königreichs entschied im Streit mit dem Rudolf Staehelin Family Trust zu seinen Gunsten. Das teilte der so eloquente wie polyglotte de Pury am Dienstag via Instagram mit.

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