Wintereinbruch Bahn nimmt Fahrkarten kostenlos zurück

Wegen der wetterbedingten Verkehrsstörungen können Bahnkunden ihre Tickets vorerst ohne Erstattungsgebühr zurückgeben. Auch am Wochenende müssen Bahnfahrer mit Beeinträchtigungen rechnen.
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Schnee am Bahnhof Leipzig: Die Deutsche Bahn nimmt Fahrkarten wegen der Probleme derzeit kostenlos zurück. Quelle: dpa

Schnee am Bahnhof Leipzig: Die Deutsche Bahn nimmt Fahrkarten wegen der Probleme derzeit kostenlos zurück.

(Foto: dpa)

HB BERLIN. Wer lieber später oder gar nicht mehr reisen will, muss für zuggebundene Fahrkarten und Reservierungen bis einschließlich Montag (6. Dezember) die übliche Erstattungsgebühr nicht bezahlen, teilte die Deutsche Bahn am Freitag mit. Sonst sind meist 15 Euro fällig.

Auch an diesem Wochenende könne es im Nah- und Fernverkehr Verspätungen und Ausfälle geben, obwohl zusätzliche Kräfte viele Strecken und Weichen wieder passierbar gemacht hätten.

Erhebliche Störungen gibt es weiter auf der Verbindung Berlin-München. Bis voraussichtlich diesen Montag sei zwischen Leipzig und Nürnberg mit Verspätungen von bis zu zwei Stunden zu rechnen, teilte der bundeseigene Konzern mit. Grund ist, dass der Abschnitt Saalfeld-Lichtenfels weiträumig umfahren werden muss, da dort etliche Bäume unter schwerer Schneelast auf die Gleise zu stürzen drohten. Dadurch halten Züge nicht in Jena-Paradies, Saalfeld, Lichtenfels, Bamberg und Erlangen. Fahrgäste zwischen Berlin und München könnten auch auf Züge ausweichen, die über Göttingen fahren.

Aktuelle Infos zu Verspätungen und Ausfällen können den Angaben zufolge weiter rund um die Uhr unter der kostenlosen Service-Nummer 08000 99 66 33 und im Internet abgerufen werden.

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1 Kommentar zu "Wintereinbruch: Bahn nimmt Fahrkarten kostenlos zurück"

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  • Nett dass die bahn die Fahrkarten zurücknimmt.

    Der Zug der Erinnerung, in der geschädigte Naziopfer, heute im TV die Gelegenheit beziehen konnten Stellung zu beziehen, eine lebenslange Freifahrkarte wurde zurückgewiesen bisher.

    Ebenfalls die Petition der Zwangsarbeiter die von Ursula von der Leyen abgelehnt wurde, als briefeschreiberin der Regierung.

    So funktioniert Deutschland.

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