„Fack ju Göhte“-Star Elyas M’Barek „Man wird eine Marke“

In der Schule blieb Elyas M’Barek dreimal sitzen, mit „Fack ju Göhte“ wurde er zum Star – und Sexsymbol. Und nun? Ein Gespräch über den Erfolg der Reihe, die Vergänglichkeit des Ruhms als Teenie-Idol, Geld und seine Angst vor der AfD.
„Klappern gehört zum Beruf.“ Quelle: Foto: Mathias Bothor/photoselection für Handelsblatt Magazin, Styling: Katharina Grusczczynski für Handelsblatt Magazin
Elyas M’Barek

„Klappern gehört zum Beruf.“

(Foto: Foto: Mathias Bothor/photoselection für Handelsblatt Magazin, Styling: Katharina Grusczczynski für Handelsblatt Magazin)

Die Dachterrasse des Münchner Fünf-Sterne-Hotels „Bayerischer Hof“ ist auch im Herbst eine sehr angesagte Adresse für eine bestimmte, finanzkräftige Klientel. Näher kann man der Frauenkirche und dem an diesem Mittag weiß-blauen Himmel kaum kommen. Da drüben sitzen Touristen aus den USA, hier ein paar Geschäftsleute aus Dubai. Mittendrin an einem der Holztische: ein junger Mann, der hier nicht so richtig reinpasst, aber auch nicht weiter auffällt. Einfach weil ihn außer den Servicekräften niemand kennt, und die müssen so tun, als sei er ein ganz normaler Gast.

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