Pro Sieben und Stefan Raab Der rätselhafte Raab-Effekt

Raab tritt zurück – doch die Aktionäre sind nur kurz geschockt. Denn sein Heimatsender ist längst nicht mehr allein auf ihn angewiesen. Wen wir bald häufiger im TV sehen – und warum uns ein wenig Raab erhalten bleibt.
„Wir beenden die Zusammenarbeit im besten Verhältnis, das man haben kann.“ Quelle: dpa
Stefan Raab

„Wir beenden die Zusammenarbeit im besten Verhältnis, das man haben kann.“

(Foto: dpa)

BerlinDa war er plötzlich: der Raab-Effekt. Am Donnerstagmorgen gab die Aktie des TV-Konzerns Pro Sieben Sat.1 vorbörslich um bis zu fünf Prozent nach. In der Nacht war bekanntgeworden, dass der Entertainer Stefan Raab, der mit seinen diversen Shows („TV Total“, „Schlag den Raab“, „Bundesvision Song Contest“ etc.) zahlreiche Sendeplätze bei Pro Sieben belegt, nur noch bis Ende des Jahres vor der Kamera stehen wird.

Schon vor Jahren hieß es, sollte der Metzgersohn mit abgebrochenem Jurastudium eines Tages den Sender verlassen, würde die Aktie der gesamten Sendergruppe darunter leiden. Genau diese Befürchtung schien sich nun bewahrheitet zu haben.

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