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Bundestagswahl Grüne rutschen in Forsa-Umfrage erstmals seit Anfang März unter 20-Prozent-Marke

Wenn am Sonntag Wahl wäre, bliebe die Union stärkste politische Kraft. Bei einer Direktwahl fürs Kanzleramt würde ihr Kandidat Laschet die größte Zustimmung erhalten.
07.07.2021 - 08:00 Uhr 2 Kommentare
19 Prozent der Befragten halten die Grünen-Vorsitzende für eine geeignete Kanzlerin. Quelle: AFP
Annalena Baerbock

19 Prozent der Befragten halten die Grünen-Vorsitzende für eine geeignete Kanzlerin.

(Foto: AFP)

Berlin Die Grünen sind in einer Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zum ersten Mal seit Anfang März wieder unter die 20-Prozent-Marke gefallen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die Grünen demnach auf 19 Prozent (minus ein Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche).

Die Union bliebe bei 30 Prozent und damit stärkste politische Kraft. Auch die Meinungsforschungsinstitute Insa und YouGov sahen die Grünen zuletzt unter 20 Prozent, alle Umfragen bestätigen einen großen Vorsprung der Union.

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SPD und AfD können laut Forsa jeweils einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche zulegen. Die SPD kommt demnach aktuell auf 15 Prozent, die AfD auf zehn Prozent. Die FDP erreicht elf Prozent, die Linke sieben Prozent. Acht Prozent würden sich den Angaben zufolge für eine der sonstigen Parteien entscheiden.

Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt den Angaben zufolge mit 22 Prozent etwas unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8 Prozent). Forsa befragte für die Untersuchung zwischen dem 29. Juni und 5.Juli 2505 Personen.

Wenn es eine Direktwahl fürs Kanzleramt gäbe, würden sich laut Forsa derzeit 25 Prozent für den Unionskandidaten Armin Laschet entscheiden – genauso viele wie in der Vorwoche. Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, verliert demnach zwei Prozentpunkte und kommt auf 19 Prozent. SPD-Kandidat Olaf Scholz erreicht mit 16 Prozent zwei Punkte mehr als in der Vorwoche. 40 Prozent würden nach wie vor keinem der drei ihre Stimme geben.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Das Institut gibt eine statistische Fehlertoleranz von 2,5 Prozentpunkten an.

Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang.

Mehr: Kommentar: 20 Prozent – Viel mehr ist dieses Mal für die Grünen einfach nicht drin

  • dpa
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2 Kommentare zu "Bundestagswahl: Grüne rutschen in Forsa-Umfrage erstmals seit Anfang März unter 20-Prozent-Marke"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wer gestern bei Markus Lanz beim Interview mit einem Abgeordneten der Grünen reingeschaut hat, kann diese Partei der Grünen nicht ernsthaft in Betracht ziehen diese überhaupt wählen zu wollen.

    Zum Interview und dem Buch von Anna Lena B. bedarf es keinen Kommentares mehr.

    Wären die Wähler früher auf diese Partei so abgefahren wie heute, so gäbe es

    a) keine Bundeswehr mehr, die man von den Realos und Fundis -heute Bündnis 90 die
    Grünen- ernsthaft abschaffen wollte und

    b) keine bewaffnete Polizei, die man entwaffnen wollte und nur noch einen Gummiknüppel
    lassen wollte

    und natürlich vieles mehr.

    Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Authentizität scheinen bei dieser Partei in Wirklichkeit Fremdwörter zu sein.

    Anna Lena B. und das gestrige Interview und die Vergangenheit können und konnten noch nie überzeugen. Ideologisch und weltfremd geprägt und teils esoterisch und auch mit Drogen im Bundestag -wie wir mit einem Bundestagsabgeordneten es auch erfahren haben- unterwegs, zeigen oft die Charaktere dieser Gesinnungsgenossen.

    Beste Grüße von der Roten Flora aus HH und der Rigaer Straße aus der Bundeshauptstadt





  • Die Punkte zum Familiennachzug, Abschiebstopp und Gewährung der gleichen Sozialleistungen für Asylanten, Flüchtlingen und Geduldeten dürfte unser Sozialsystem zum kollabieren bringen. Diese sollen die gleichen Leistungen erhalten wie die Deutschen Bürger.

    Die Forderungen zur "Klimarettung" kosten den Deutschen Steuerzahler viele Milliarden und schwächen unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig! Selbst wenn das Ziel der 100%igen Klimaneutralität Deutschlands erreicht wird, hätte dies keinen meßbaren Einfluß auf das Weltklima! Die Transferzahlungen aus CO2-Zertifikaten und Klimasteuern/-Abgaben in Entwicklungsläder könnten sogar kontraproduktiv sein, wenn diese Deutschen Steuergelder für den Bau von Kohlekraftwerken verwendet werden!

    Erschreckend, dass immer noch 41% für einen Links-Grünen Klimasozialismus (GRR) mit all seinen Folgen für die Deutsche Wirtschaft und den Deutschen Wohlstand stimmen.

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