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Kinderbetreuung Familienminister wollen zwei Milliarden vom Bund

Die Familienminister machen Druck: Union und SPD sollen von den versprochenen sechs Bildungs-Milliarden für die Länder zwei für den Kita-Ausbau geben. Doch noch wird verhandelt hinter den Kulissen.
23.05.2014 - 16:10 Uhr 1 Kommentar
Ein seltenes Bild: Eine Erzieherin liest mit zwei Kindern ein Buch in einer Kindertagesstätte. Im Kita-Ausbau muss nachjustiert werden. Quelle: dpa

Ein seltenes Bild: Eine Erzieherin liest mit zwei Kindern ein Buch in einer Kindertagesstätte. Im Kita-Ausbau muss nachjustiert werden.

(Foto: dpa)

Mainz Mehr Geld für Kitas: Die Familienminister der 16 Länder fordern vom Bund zwei Milliarden Euro für die Kinderbetreuung. Der Bund müsse sich angemessen und dauerhaft an den Kosten beteiligen, verlangte die Vorsitzende der Familienministerkonferenz, Irene Alt (Grüne), nach einem Jahrestreffen in Mainz. Ähnlich äußerte sich Hessens Familienminister Stefan Grüttner (CDU). Dabei soll es keine Vorgaben wie eine Quote geben. Das Geld soll definitiv für Kitas verwendet werden und nicht einfach in die Länderhaushalte fließen - das wiederum wollen die Finanzminister.

Sechs Milliarden Euro hat die große Koalition den Ländern bis 2017 für Kinderbetreuung, Hochschulen und Schulen versprochen. „Wir erwarten, dass diese Summe zu gleichen Teilen auf diese Bereiche aufgeteilt wird“, sagte die rheinland-pfälzische Ressortchefin Alt. Sie hatte den Bund schon vor dem Treffen dazu aufgefordert. Noch verhandeln Union und SPD darüber, wie das Geld aufgeteilt wird - und wie es rechtlich sauber weitergegeben werden kann, denn die Länder sind für Bildung zuständig.

Seit 1. August 2013 haben schon einjährige Kinder einen Anspruch auf einen Kita-Platz. Noch immer gibt es großen Bedarf beim Ausbau.

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    • Wieder Geheimverhandlungen. Man könnte sonst sehen, wie gegen unsere Kinder gehandelt wird!

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