100-Tage Bilanz Streit um Steuer-CD spaltet NRW-Piraten
Die Parlamentarische Geschäftsführerin Monika Pieper und der Fraktionsvorsitzende der Piratenpartei im NRW-Landtag, Joachim Paul.
Düsseldorf Es klingt ein bisschen nach Selbstfindungsgruppe, was Monika Pieper und Joachim Paul über ihre ersten Erfahrungen aus dem Landtag von NRW erzählen. Für die Parlamentarische Geschäftsführerin und den Spitzenkandidaten der Piratenpartei bei der NRW-Wahl ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Vor 100 Tagen ist ihre Partei in den Landtag eingezogen. In dieser Zeit haben sie vor allem organisatorische Dinge umgetrieben. „Wir mussten uns erst mal ordnen und besser kennenlernen“, sagt Pieper.
70 Leute würden bald in der Piratenfraktion arbeiten. Jeder der 20 Abgeordneten werde ein bis zwei persönliche Mitarbeiter haben. Hinzu kämen jeweils 15 wissenschaftliche Referenten und Stabsmitarbeiter für die Fraktion. „Wir haben quasi ein mittelständisches Unternehmen aufgebaut,“ sagt Pieper.
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