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"Aber ich werd's nicht tun" Visa-Affäre: Fischer schließt Rücktritt aus

Bundesaußenminister Joschka Fischer schließt seinen Rücktritt wegen der Visa-Affäre aus. „Dass sie sich das wünschen, verstehe ich, würde ich mir umgekehrt auch wünschen. Aber ich werd's nicht tun“, sagte der Grünen-Politiker am Freitag zu Forderungen der Opposition nach seinem Rücktritt.

HB BERLIN. Fischer hatte Anfang der Woche die politische Verantwortung für Fehler und Versäumnisse bei der Erteilung von Visa vor allem in der deutschen Botschaft in Kiew übernommen. Unter anderem hatte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Wulff Fischer den Rücktritt nahe gelegt.

Mit der Visa-Affäre befasst sich auch ein Untersuchungsausschuss des Bundestags. Die Opposition wirft der rot-grünen Regierung vor, sie habe mit einem von Fischer gebilligten Erlass zur erleichterten Erteilung von Visa ein Einfallstor geschaffen für den Missbrauch durch Schleuser.

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