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Absage an die CDU Künast will die schwarze Kröte nicht küssen

Zehn Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus legt sich die Grunen-Spitzenkandidatin Renate Künast fest und gibt der CDu eine Abfuhr. Sie möchte mit der SPD koalieren. Doch deren Kandidat Wowereit ziert sich.
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Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, SPD, und die Spitzenkandidatin der Grünen, Künast. Quelle: dpa

Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit, SPD, und die Spitzenkandidatin der Grünen, Künast.

(Foto: dpa)

BerlinGrünen-Spitzenkandidatin Renate Künast hat einem schwarz-grünen Bündnis nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin eine Absage erteilt. „Ich werde meiner Partei nicht vorschlagen, eine Koalition mit der CDU einzugehen“, sagte Künast am Donnerstagabend im „Berlin-Duell“ des Senders RBB mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).

Damit äußerte sich Künast zehn Tage vor der Wahl am 18. September erstmals klar gegen ein Bündnis der Grünen mit der CDU. Wowereit legte sich dagegen trotz Beharrens von Künast in der 45 Minuten langen Live-Sendung erneut nicht auf keine Koalitionsaussage zugunsten der Grünen fest.

Nach der jüngsten Wahlumfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für die ARD liegt die SPD in Berlin mit 29,5 Prozent zwar immer noch klar vorn. Doch im Vergleich zu anderen Umfragen verloren die Sozialdemokraten zwei Punkte. Dafür würde der Piratenpartei die Sensation gelingen, mit 6,5 Prozent erstmals in ihrer fünfjährigen Geschichte in ein Landesparlament einzuziehen, wie der Westdeutsche Rundfunk am Donnerstag mitteilte. Die CDU käme danach mit 22 Prozent auf Platz 2, dicht gefolgt von den Grünen mit 20 Prozent. Für ein schwarz-grünes Bündnis würde das nicht reichen. Doch auch die bisherige rot-rote Koalition in der Hauptstadt hätte danach keine eigene Mehrheit. Die Linke würde elf Prozent erreichen. Die FDP würde mit drei Prozent klar den Wiedereinzug in das Abgeordnetenhaus verpassen.

Knapp die Hälfte der Berliner (49 Prozent) ist der Ansicht, dass eine rot-grüne Koalition aus SPD und Grünen „gut für Berlin“ wäre. Über eine rot-rote Koalition aus SPD und Linken denken dies 33 Prozent, über eine große Koalition aus SPD und CDU 32 Prozent. Künast bekannte sich in dem Fernsehduell erneut dazu, dass die Grünen am liebsten mit der SPD koalieren würden. Wowereit sagte auf nochmalige Nachfrage von Künast ganz zum Schluss nur: „Wir werden eine Koalition machen mit der Partei, mit der wir am meisten sozialdemokratische Inhalte umsetzen können.“ Da gebe es Schnittmengen mit den Grünen und den Linken. Mit der CDU sei das sicherlich weniger zu realisieren.

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  • dpa
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4 Kommentare zu "Absage an die CDU: Künast will die schwarze Kröte nicht küssen"

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  • Die Horrortruppe und ihre Ziele.
    Die grüne Gefahr: neuer Mensch, neuer Staat, neue Kultur. Sie schwindeln ohne Scham. Die bejubelte Energie-Wende wird alle Brietaschen treffen. Grüne"neue Bürgerlichkeit" das ist ein Kampfbegriff. Der Wahnsinn ist nicht finanzierbar. Wie " Jehovas Zeugen" predigen sie Jahrzehnte den Weltuntergang. Das Ziel: Blöden-Schule und Einschränkung der Freiheit.Trittin-Möchtegern-Bundeskanzler und Ex-Kommunist: Noch nie habe ich die Nationalhymne gesungen. Özdemir:" Brückenbauer" zwischen der muslimischen Welt und dem christlichen Abendland. In der türkei lacht man über ihn. Künast: Ob rotes Rathaus oder Kanzlerschaft-machthungrig, versessen auf Karriere. Claudia Roth- welch eine verkrachte Existenz: abgebrochenes Studium, pleitegegangene Band. Kretschmann: Verkäufer der kommunistischen Volkszeitung, ehemaliges Mitglied der radikalsten und reichen Plitsekte KBW..Ströbele. Ein vorbestrafter Terroristenanwalt und Terroristensympathisant. Die ganze Nation muß vor den Gefahren der sich "so nett und bürgerlich" gebenden Horror-Truppe gewarnt werden. Jagt sie aus den den Parlamenten.

  • Ich beneide Sie für Ihren Optimismus, aber haben sie trotzdem nicht ein paar Nullen hinter der 5 vergessen? Es geht aufwärts sagte der Spatz als er von der Katze die Treppe hinaufgetragen wurde. Ich seh da bei diesen Politikern absolut schwarz.

  • Na ja, Frau Künast will ja eh mit niemanden Zusammenarbeiten und verläßt nach der Wahl die Landespolitik, also muss sie auch niemanden Küssen. Wobei sich die Frage stellt, ob sich die CDU freiwillig von Frau Künast küssen lassen will.

    Schade nur, dass man weitere 5 Jahre warten muss, bis es aufwärts geht in Berlin und die anderen Bundesländer müssen weiter für die unfähige Politik bezahlen.

  • Die CDU wäre schlecht beraten in dieser unregierbaren und bankrotten Stadt Regierungsverantwortung zu übernehmen, erst recht nicht mit den Grünen. Diesen Schweinestall auszumisten ist unmöglich. Lasst da mal Rot-Grün machen, die können sowiso alles besser, denn sollte wirklich mal der Länderfinanzausgleich wegfallen wird es eh zappenduster in dieser Stadt.

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