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AC-Nielsen-Studie Zigarettenabsatz bundesweit eingebrochen

Der Absatz von Zigaretten ist im vergangenen Jahr bundesweit um durchschnittlich 14 Prozent zurückgegangen. Das geht aus einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens AC Nielsen hervor.

HB FRANKFURT. AC erklärte, in den neuen Bundesländern sei der Absatz regelrecht "zusammengebrochen". In Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern seien ein Viertel weniger Zigaretten verkauft worden, in Sachsen und Thüringen immerhin noch ein Fünftel. AC Nielsen zufolge decken sich immer mehr ostdeutsche Raucher seit der jüngsten Tabaksteuererhöhung legal in Polen und Tschechien oder illegal auf dem Schwarzmarkt ein.

AC Nielsen erklärte weiter, überraschenderweise seien nicht die teuren Konzernmarken der Hersteller am stärksten betroffen, sondern die billigeren Handelsmarken. Sie hätten beispielsweise in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 35 Prozent verloren. Offenbar seien es vor allem die preissensiblen Handelsmarken-Käufer, die verstärkt auf die legale oder illegale Alternative auswichen.

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