Adenauer-Stiftung gibt Ratschläge CDU-Think-Tank will die Anti-Euro-Partei klein halten

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Zweifel an Demokratiefähigkeit der AfD

Gleichwohl warnen die Studienautoren davor, die, wie sie in ihrer Expertise schreiben, „Ein-Themen-Partei AfD“ durch anhaltende öffentliche Auseinandersetzung aufzuwerten. „Viele der vermeintlich „alternativen“ politischen Forderungen werden seit langem zwischen den Parteien im Deutschen Bundestag diskutiert“, betonen sie. Es sei außerdem fraglich, ob wirklich viele Wähler die „pessimistische Analyse“ der AfD zur Situation Deutschlands teilen. „Unseren Forschungen zufolge sind die Bürger mit ihrer persönlichen materiellen Lage eher zufrieden, auch wenn sie beginnen, sich Sorgen um die Gesamtsituation zu machen.“

Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD müsse aber niemand scheuen – vor allem im Hinblick  auf den Umstand, dass die Partei nicht mehr zu bieten habe als ein „Mini-Programm und scheinbar einfache Lösungen“. Überdies konkurriere die AfD bei ihrem einzigen Thema mit anderen Parteien wie den Freien Wählern.

Die Experten raten der „Unionsfamilie“ zudem, sich nicht in Diskussionen um angebliche enttäuschte bürgerliche und konservative Anhänger und ehemalige Mitglieder in der AfD hineinziehen zu lassen. „Den Versuchen der AfD, sich selbst als Retter vor dem „Kartell“ der sich angeblich nicht unterscheidenden „Altparteien“ aufzuspielen, kann mit inhaltlicher Auseinandersetzung zwischen den großen Parteien im Wahlkampf begegnet werden“, sind die Studienautoren überzeugt. „Ein polarisierender Wettbewerb zwischen den politischen Konkurrenten CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne im Vorfeld der Bundestagswahl scheint (…) ein besser geeignetes Rezept zur Auseinandersetzung mit der AfD zu sein als ein direktes Reagieren auf die Pauschalangriffe der AfD“, resümieren die Experten.

In der Studie des CDU-Think-Tanks wird außerdem ein weiterer Aspekt genannt, der möglicherweise die Entzauberung der neuen Partei beschleunigen könnte. So habe der Gründungsparteitag deutlich gezeigt, dass es der AfD „ganz offensichtlich“ nicht darum gehe, das von ihr selbst proklamierte Ziel „mehr Demokratie“ auch umsetzen zu wollen. „Im Gegenteil: Das rigide Verfahren mit den fast 200 Bewerbern, die sich zur Wahl des Vorstands gemeldet hatten, ist alles andere als Ausdruck von mehr Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger“, betonen die Experten.

Laut Satzung hätte allen Bewerbern eine kurze Redezeit auf dem Gründungsparteitag eingeräumt werden müssen. Mit dem Verweis auf die knappe Zeit wurde die Liste jedoch auf die 25 bekanntesten Bewerber eingekürzt. „In den Vorstand gewählt wurden dann die zehn Personen, die Dank der Medien schon vorher ein gewisses Maß an Prominenz aufweisen konnten“, heben die Experten hervor. „Beteiligung sieht anders aus und damit ist die AfD das krasse Gegenbeispiel zur Piratenpartei, deren steter Anspruch auf basisdemokratische Prozesse zuletzt auf dem Bundesparteitag in Bochum im November 2012 zu einem wahren Abstimmungsmarathon führte.“

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106 Kommentare zu "Adenauer-Stiftung gibt Ratschläge: CDU-Think-Tank will die Anti-Euro-Partei klein halten"

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  • Hallo Leute noch wenige Tage dann auf ins Wahllokal und Ihr Kreuzchen bei der Zweitstimme machen .Ich bin schon gespannt auf die dummen Gesichter derjennigen die die AfD kleinhalden wollten . Wir müßen diesen Irsinn dieser koruppten Politiker beenden .Sonst sitzen wir und und unsere Nachkommen auf einem Schuldenberg und in einer Globalen Weltregierung wo wir nur noch Sklaven sind und Demokratie ade . B.M.

  • ..........45 Leute wir müssen dran bleiben an der Afd ,bis vor den Wahlen im September .Ich habe nur die Befürchtung das bei den Wahlen absichtlich Stimmen der Afd unterschlagen werden ,genau wie jetzt schon falsche Angaben wegen der Prozente gemacht werden.Also immer schön dran bleiben , Biggi

  • Hallo all ihr Deutschen ,auch wenn die Afd kein Wahlprogramm wie die übrigen Parteien mit ihren lehren Versprechungen ,hält sich die Afd an Ihr Programm die Deutschen Bürger aus diesem Schlammsuud zu befreien um wieder ein besseres Leben in Deutschland zuermöglichen.ALSO, immer schön dranbleiben ! Biggi....M.....

  • "Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten."

    Finden Sie es nicht merkwürdig, dass eben das von Ihnen Geforderte immer mehr Menschen offensichtlich Probleme bereitet. Etwa dergestalt, dass Eltern Schutz ihrer Sprößlinge vor Repressalien der Lehrerschaft vor ihrem Recht vorziehen. Kennen Sie diesen Tatbestand? Seit wann gehen Medien fair mit Anderen um. Es ist auch nicht mehr die Aufgabe von Medien der Wahrheit zu dienen und eine entsprechende Berichterstattung zu gewährleisten.

  • Offenbar wird den Blockparteien der Zuwachs zur AfD langsam gefährlich, darum hat die Bundesnetzagentur auf staatliche Anordnung (wie zu Zeiten der DDR ein staatseigener Betrieb) der Telekom bei der Drosselung des Internetverkehrs auch zugestimmt. Ein von der Telekom für alle User zwingend vorgeschriebes Modem, Made in China nuß nun eingesetzt werden. Kann bei Verstoß gegen systemkonformes Verhalten auch gesperrt werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/27/internet-kontrolle-jeder-haushalt-muss-modem-der-deutschen-telekom-kaufen/

    Wenn das mal nicht wieder von Schäuble initiiert wurde, seinem Pressesprecher hat er ja auch öffentlich gefügig gemacht. Dann erleben wir in Deutschland gerade den ersten Schritt zur Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/wolfgang-schaeuble-der-gefaehrlichste-mann-europas/

  • Die Afd ist unsere Rettung vor diesen Kannibalen-Parteien CDU CSU FDP SPD und Grünen, die uns Deutschen Bürger verraten und betrogen haben. wählen wir sie im September ab und geben der Adf die Change uns auf einen neuen Anfang und lohnende Zukunf zu führen. B.M Wehr/Öflingen

  • Die Konrad-Adenauer-Stiftung gibt Empfehlungen, wie man eine neue Partei verunglimpfen und wirksamer Demokratie entgegentreten kann? Ich fass es nicht. Lieber Putin, beim nächsten Mal solltest Du nicht nur die Büros dieses Organisation durchsuchen lassen, sondern die Mitarbeiter direkt verhaften wegen anti-demokratischer Untriebe.

  • Probleme müssen gelöst werden. Wer Leute "kleinhalten" will, welche die Probleme beim Namen nennen, ist selbst Teil des Problems...

    Und der EURO ist - wie die CDU - nur ein kleines Teilproblem innerhalb der EU.

    Das Hauptproblem sind die unsoliden Staatsfinanzen vieler EU-Staaten - nicht nur bei den PIIGS - auch in der BRD (Schuldenuhr BRD: 2122 Milliarden EUR).

    Die zügellose Plünderung der Staatskassen durch den aufgeblähten Politik- und Beamtenapparat, der seit Jahrzehnten reformunwillig zur Wahrung von Eigeninteressen seinen Personalstand und seine Bezüge aufstockt, führen letztlich auch bei uns zum Staatsbankrott.

    Aber damit ist nach der Bundestagswahl endlich Schluss:

    PMS ist die PARTEI der MÜNDIGEN STEUERZAHLER. PMS ist endlich mal eine Gruppierung, die den dringenden Reformbedarf bei unseren verkrusteten und viel zu teuren staatlichen Strukturen in der BRD anpackt. Zielsetzung ist die Reduzierung der Staatsquote von heute ca. 50% auf verträgliche 30% wie in anderen wirtschaftlich erfolgreichen und fortschrittlichen Staaten.

    Mit unserem PMS- Parteiprogramm werden diese Mißstände nachhaltig beseitigt:

    1--Die Besoldungen werden in dem 4-jährigen PMS- Programm pro Jahr um 10% gekürzt auf insgesamt 60% der heutigen Personalkosten. Das entspricht dem Zielwert von 100 Milliarden EURO statt unverantwortliche 160 Milliarden EURO aktuell.
    2--Von den jährlich eigesparten 60 Mia Euro wird die PMS eine Hälfte (30 Mia EURO) in die überfällige Entschuldung unserer Staatsfinanzen investieren.
    3--Die übrigen 30 Mia EURO werden in Steuersenkungen u. a. zum Ausgleich der seit Jahren am Parlament vorbei und illegal abkassierten Steuern durch die Kalte Progression investiert.

    Dann können die flexiblen unter den Staatsbediensteten ja selbst entscheiden, ob sie sich endlich mal um wertschöpfende Arbeit am freien Arbeitsmarkt bewerben wollen. Der Restbestand wird deutlich effizienter mit den nötigen Verwaltungsaufgaben beschäftigt.

  • Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing ! Genauso ist es mit der Forsa - Umfrage ! Kleinhalten ist die Devise, weil allen Blockparteien der A.... auf Grundeis geht ! Aber für kleinhalten ist es zu spät - außer man verbietet das Internet oder die Wahlen.....

  • welche politischen Lager denn??? Wir haben hier Zuständen wie in der DDR. Wer will den die Abnicker von SPD und Grünen als Opposition bezeichnen. Lachhaft.

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