AGCO-Chef Martin Richenhagen „Ein Plattenbau für Hühner“

Im Interview mit dem Handelsblatt spricht AGCO-Boss Martin Richenhagen über ein Jahr Trump-Präsidentschaft, die Hängepartie bei der Bildung einer Regierung in Deutschland und die Herausforderungen in der Landwirtschaft.
Martin Richenhagen, Präsident und Vorstandschef von AGCO, wünscht sich weniger Regulierung von der nächsten Bundesregierung. Quelle: Reuters
Martin Richenhagen

Martin Richenhagen, Präsident und Vorstandschef von AGCO, wünscht sich weniger Regulierung von der nächsten Bundesregierung.

(Foto: Reuters)

BerlinMartin Richenhagen arbeitete fünf Jahre als Lehrer für Französisch, Religion und Philosophie an einem Gymnasium in Köln, bevor er in die Wirtschaft wechselte – zunächst zu einem Mittelständler in der Stahlbranche. Später rückte er in den Vorstand des Traktorenherstellers Claas in Ostwestfalen. 2004 wechselte er als Chef zu AGCO, einem global tätigen Traktorenhersteller mit Sitz in Duluth, eine Stadt in der Nähe von Atlanta. Zu AGCO gehört unter anderem die deutsche Traktoren-Traditionsfirma Fendt. Richenhagen hat inzwischen einen US-Pass. Er ist der einzige deutsche CEO eines US-amerikanischen Konzerns.

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