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Alternative für Deutschland Was wäre, wenn die AfD regiert?

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Deutschquote fürs Radio: Helene Fischer in Endlosschleife
Schlagerstar Helene Fischer (30): Ihre Werke wären häufiger zu hören, ginge es nach der AfD. Quelle: dpa

Schlagerstar Helene Fischer (30): Ihre Werke wären häufiger zu hören, ginge es nach der AfD.

(Foto: dpa)

Mit der AfD an der Macht bekämen wir deutsche Musik in Endlosschleife: Um sechs Uhr weckt uns Helene Fischer („Die Hölle morgen früh“) und begleitet unsere morgenmuffelige Stimmung auf dem Weg zur Arbeit („Sag bloß nicht hello“). Der Tag wird zum Schlager-„Marathon“ (ebenfalls von Frau Fischer), so dass wir uns schnell „Grenzenlos“ (Beatrice Egli) fühlen. Am Abend droht der „Herzstillstand“ (Michelle), weil wahlweise „Die Tanzfläche brennt“ (Anna-Maria Zimmermann) oder „Du [...] der geilste Fehler [warst], den ich gemacht hab“ (Nockalm Quintett).

Nach dem AfD-unterstützen Schlagertag bleibt nicht mehr viel übrig von uns. Wir sinken erschöpft ins Bett mit dem Gedanken „Das war 'ne harte Zeit“ (Christian Anders feat. Lara Bianca Fuchs). Es bleibt nur noch die Flucht in „Sommerträume“ (Amigos) oder auf einen anderen Kontinent „Ich will auch mal nach New York“ (Jörg Bausch). Dem gnädigen traumlosen Schlaf werfen wir uns entgegen mit der Bitte „Nimm mich fest in deinen Arm“ (Thomas Rothfuss). Konsequent schaffen es zu allerletzt die Jungen Klostertaler, jeden Funken von lyrischem Empfinden abzutöten mit ihrem Klassier „Holz vor der Hütt'n“. Der Hoffnung „Morgen ist alles vorüber“ (De Randfichten) dürfen wir uns aber nicht hingeben. Denn die AfD will nicht einen Schlagertag, sie will grundsätzlich mehr deutsche Musik im Radio, eine Deutschquote fürs Radio.

Dabei stört die Mehrheit der Deutschen das Charts-Einheitsgedudel nicht. Das ist auch ganz logisch, weil sich die Hitlisten nun mal aus den Verkaufszahlen ergeben. Spitzfindige mögen einräumen, ja, die ganzen Streams sind nicht unbedingt dabei. Es bleibt aber die Erkenntnis, dass die kommerziellen Sender keine Musik spielen, die die Mehrheit nicht hören mag. Wer Mainstream nicht mag, hört längst kein Mainstream-Radio mehr. Und deutsche Musik ist eben nicht gleich gute Musik.

Die AfD in Sachsen trägt geschickt das Vielfaltsargument vor sich her und verweist darauf, dass es kein Gesetz zur Deutschquote geben solle, sondern sich die Mitglieder der Rundfunkräte lediglich für mehr deutsches Liedgut einsetzen sollten. Doch es geht der AfD nicht um die Förderung deutscher Künstler – die Forderung bezieht sich explizit auf „deutschsprachige“ Musik, nicht Musik deutscher Künstler. Denn die singen oft nicht (nur) auf Deutsch. Element of Crime, Scooter, Dick Brave und Sarah Connor, um nur ein paar zu nennen, benutzen die Weltsprache Englisch.

Das verdienen deutsche EU-Parlamentarier nebenbei
David McAllister
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Die Nebeneinkünfte der EU-Parlamentarier sind laut Abgeordnetenwatch.de nicht so hoch wie die der Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Knapp zwei Drittel der 96 deutschen Parlamentarier – 61 Abgeordnete – gehen einer entlohnten Nebentätigkeit nach und haben diese kürzlich veröffentlicht. David McAllister, Niedersachsens Ministerpräsident a.D. (CDU), arbeitet etwa für die Unternehmen Matthäi Verwaltungs GmbH (Vergütung: 1000 bis 5000 Euro/Monat) und Grontmij GmbH (als Beiratsmitglied, aktuell keine meldepflichtigen Einkünfte). Der Deutschlandableger des niederländischen Grontmij-Konzerns ist nach Recherchen der Wochenzeitung Kontext ein großer Auftragnehmer beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21. Neben McAllister gehört mit der verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, Nicole Razavi, eine weitere Unionspolitikerin dem Beirat an.

(Foto: dpa)
kuhn
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Der EU-Abgeordnete der CDU aus Mecklenburg-Vorpommern, Werner Kuhn, verdient als selbstständiger Unternehmensberater zwischen 1001 und 5000 Euro pro Monat (Stufe 2). Wem Kuhn seine Dienste anbietet, ist nicht bekannt. Abgeordnete des Europäischen Parlaments müssen ihre Nebeneinkünfte auf Monatsbasis und in brutto in vier Einkommensstufen melden und auf der Parlaments-Homepage veröffentlichen. Eine Tätigkeit muss innerhalb einer Frist von 30 Tagen gemeldet und veröffentlicht werden. Daher bilden diese Informationen den Stand von Ende Juli ab.

(Foto: dpa - picture-alliance)
jens-gieseke-europawahlkampf-foto-groß
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Vor der Wahl noch Lobbyist: Jens Gieseke (CDU) war Berater für den Flughafenverband ADV. Nach der Wahl ins Europäische Parlament gab er diese Beratertätigkeit nach eigenen Angaben auf. Vergütet worden war die Tätigkeit mit einer Summe zwischen 5000 bis 10.000 Euro pro Monat.

(Foto: Screenshot)
huGO-BildID: 38976802 The head of the Alternative fuer Deutschland , AfD, party, Bernd Lucke, laughs after the first exit polls for the Saxony State
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Neben seiner Parteisprechertätigkeit für die AfD, für die Bernd Lucke zwischen 5000 bis 10000 Euro im Monat kassiert, listet Lucke auf der Parlaments-Homepage noch eine Reihe weiterer Nebenjobs auf. Darunter ist auch die Forschungstätigkeit für das Netzwerk von euro-mediterranen Wirtschaftsforschungsinstituten namens FEMISE – laut Lucke mit mehr als 10.000 Euro (Stufe 4) im Monat vergütet. Unter dem Strich kommt der AfD-Politiker danach laut Abgeordnetenwatch auf Jahreseinkünfte von mindestens 180.000 Euro zusätzlich zu seiner Abgeordnetendiät.

Lucke selbst bestreitet gegenüber dem Handelsblatt die Angaben. Er habe lediglich Projektfinanzierungen von FEMISE erhalten, die „zum Teil für die Entlohnung der eigenen Arbeitsleistung“ eingesetzt wurden sowie von September 2012 bis Januar 2013 ein Forschungsstipendium von FEMISE für einen Aufenthalt bei der OECD in Paris – monatlich mit 5760 Euro bezahlt. Zudem seien die Summen (mehr als 10.000 Euro monatlich) zu hoch. Lucke hatte diese Summen, auf die sich Handelsblatt.com und Abgeordnetenwacht beziehen, allerdings selbst auf der Parlaments-Homepage gemacht. Das werde aber laut eines AfD-Sprechers derzeit vom Parlament korrigiert. Lucke habe irrtümlich die Daten falsch eingetragen.

(Foto: ap)
AfD startet Europa-Wahlkampf
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Der frühere BDI-Chef Hans-Olaf Henkel (AfD) führt auf der Homepage des Parlaments zwei bezahlte Nebentätigkeiten auf (jeweils 1000 bis 5000 Euro pro Monat): Er gehört dem Verwaltungsrat der Firma „Used Soft“ an, die mit gebrauchter Software handelt, und sitzt außerdem im Beirat der SMS Group, zu der Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus gehören. Unter dem Posten „Verschiedene Honorartätigkeiten führt Henkel monatliche Einkünfte zwischen 1000 und 5000 Euro auf. Fast alle Tätigkeiten aus der Zeit vor seiner Mitgliedschaft im EU-Parlament hat der AfD-Politiker inzwischen aufgegeben.

(Foto: dpa)
Martin Sonneborn
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Martin Sonneborn, Chef der Partei „Die Partei“, kassiert monatlich zwischen 1000 und 5000 Euro. Für die Tätigkeit als Partei-Vorsitzender erhält der Neu-Parlamentarier laut Abgeornetenwatch keine meldepflichtigen Einkünfte.

(Foto: dpa)
EU-Abgeordnete Angelika Niebler
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Einige Parlamentarier in Brüssel ließen laut Abgeordnetenwatch deutlich an Transparenz vermissen, auch wenn sie für gewissen Tätigkeiten nichts kassieren: Angelika Niebler (CSU) sitzt seit elf Jahren im Europaparlament. Sie gehört, wie auch ihre Kollegen Werner Langen, Herbert Reul (beide CDU) und Jo Leinen (SPD), dem European Energy Forum (EEF) an, einem informellen Zusammenschluss von EU-Abgeordneten und großen europäischen Energiekonzernen. In den Angaben der Volksvertreter erfährt man von dieser lobbyrelevanten Tätigkeit allerdings nichts.

(Foto: dpa)

Die Forderung nach mehr deutscher Musik, offenbart – wieder einmal – was die AfD als Instrument der Wahl auserkoren hat: Populismus in Reinform. Gerade in Sachsen mit einer gut vernetzten rechten Szene fallen Forderungen mit dem Stallgeruch der Deutschtümelei auf fruchtbaren Boden. Eine Forderung nach Vielfalt ist das nicht. Das zeigte sich jüngst auch an anderer Stelle: Der Auftritt von Eurovision-Gewinnerin Conchita Wurst vor dem EU-Parlament sei „bestenfalls überflüssig“ und das Thema sexuelle Selbstbestimmung ohnehin angesichts anderer Probleme viel zu häufig diskutiert. So viel also zur Pluralität.

Désirée Linde

Flüchtlinge ade und Volksentscheide am laufenden Band
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170 Kommentare zu "Alternative für Deutschland: Was wäre, wenn die AfD regiert?"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @ Jens Muche
    Ja, die Islamisierung West- u. Nordeuropas ist bereits außer Kontrolle geraten. So habe ich das auch in meinem vorherigen Post gemeint. Und genauso wie Sie, halte ich diese Entwicklung für nicht gerade erfreulich. Die größten Feinde Deutschlands sitzen bei uns eben an der Regierungsbank und spielen dabei den harmlosen Gutmenschen.

    Aber überschätzen Sie mal nicht gleich die Rolle der USA! In Vietnam ist, glaube ich, auch nicht alles nach deren Plan gelaufen. Ein islamisch geprägtes Europa, wie bei dem `74er Zitat des Algeriers prophezeit, würde die USA (und Israel!) in den Panik-Modus versetzen.

    Die Öffnung der Grenzen und der massenhafte Zuzug wertloser Einwanderer nach D ist ein Projekt der EU und der multinationalen Konzerne, die in Brüssel über den meisten Einfluß verfügen. "Wohlstand für Alle" bedeutet nämlich auch: Hohe Löhne für Alle, und das ist nicht im Interesse dieser Konzerne, deshalb holt man sich die Armut, in Form von billigen und billigsten Einwanderern, ins Land.

    Auch den Ursprung der "politischen Korrektheit" würde ich nun nicht gerade in den USA verorten. Denken Sie nur mal an die Giftspritze! Das ist wohl eher eine europäische, insb. deutsche Unart, die Bevölkerung auf diese infame Weise für blöd zu verkaufen.

  • "Sehen Sie es mal realistisch: So wie in der Satire wird die AfD in der Öffemtlichkeit wahrgenommen."
    Mal von der Rechtschreibungggg abgesehennn: die Satire drückt nicht die öffentliche Meinung aus, sondern die veröffentlichte Meinung. Da besteht ein winzig kleinerrrr Unterschiiiied.

  • So ein AfD -Bashing muss wirklich Spass machen, oder? Der Beifall von der Mehrheit ist sicher. Sogar mutig darf man / frau sich vorkommen. Und bezahlt werde ich auch noch dafür!!! Obwohl allzuviel Hirnschmalz gar nicht nötig ist!!! TOLL!!

  • Der Artikel ist doch nur eine Satire!
    Aber, Satiren haben einen mehr oder weniger wahren Kern!
    Die guten Satiren beinhalten einen großen wahren Kern und
    sind doch zum Schmunzeln.

    Dem HB ist eine überausgute Satire gelungen. Glückwunsch!

    Ob die AfD jemals den Kanzler stellt?
    Schau'n mer mal!

    Es könnte ja auch ne Kanzlerin sein!
    Eva Herrmann, z.B., oder Margot Käßmann, oder doch Alice
    Schwarzer als Strafe für Kinderlosigkeit, Abtreibung und
    Steuerhinterziehung?

    Alles ist drin, wenn unsere etablierten Euro-/Europa-Neuro-
    tiker und Multikulti-Fetischisten diese Ohrfeigen-Politik
    für große Teile unseres Volkes so weiterführen!

  • @ Enrico "FatFinger" Caruso „Allerdings fürchten sie um die weltweite Akzeptanz des Dollars.“ – „Allenfalls könnte es sein, dass die USA durch die Islamisierung die europ. Länder schwächen wollten,“

    Das steht alles in meinem zweiten Absatz und Sie bestätigen dies. Der Krieg gegen Irak ist dafür ein Beispiel, denn Saddam wollte sein Öl nicht mehr in USD, sondern in € abgerechnet haben. Das hatte er nun davon. Dem DR ging es ähnlich, es machte Kompensationsgeschäfte, Ware gegen Rohstoffe an der Wallstreet und der Londoner City vorbei. Ein schwerer Fehler, wie Churchill einst bemerkte.

    „....dass dies am Ende völlig außer Kontrolle geraten wird.“

    Das ist längst der Fall, die Lawine der Muslime rollt längst in Richtung Europa und schlägt hier auf. Die europäischen Politiker wissen nicht was sie machen sollen, weil ihnen ihre aus den USA importierte politische Korrektheit den Blick für die Realität verstellt. Die betroffene Bevölkerung weiß dies schon seit Jahrzehnten, nur hören diese Politiker nicht auf sie.

    „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

    Der ehemalige Staatschef Algeriens, Houari Boumediennes, in einer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahre 1974

  • @ Jens Muche
    Da will ich gar nicht grundsätzlich widersprechen.
    Jedoch, in dieser Form scheint Ihr Beitrag etwas überzogen. Die USA wollen nicht die europäischen Länder oder Kulturen "zerstören", da gingen ihnen liebgewonnene Absatzmärkte verloren.
    Und sie fürchten auch nicht um ihre Weltmachtstellung. Wer sollte sie ihnen streitig machen? Dazu müßte man die Uhr auf 1938/39 zurückstellen.
    Allerdings fürchten sie um die weltweite Akzeptanz des Dollars. Und hier liegt die Ursache für viele törichte Entscheidungen der deutschen Politik, die, da haben Sie völlig Recht, in den Grundzügen von Washington bestimmt wird.
    Allenfalls könnte es sein, dass die USA durch die Islamisierung die europ. Länder schwächen wollten, und nicht bedacht haben, dass dies am Ende völlig außer Kontrolle geraten wird.

  • Dass das Handelsblatt sich der Häme und Polemik gegen die AfD anschließen muss, finde ich unwürdig. So wie die ehemals lustige Tagesshow- unter dem Deckmantel des Humors geht es nur darum, Andersdenkende lächerlich zu machen.

    Am Besten, in dem man ihnen (hier der AfD) vorwirft, Andersdenkende nicht genug zu tolerieren.

    Sehr durchsichtig und sehr nivaulos dieser Artikel.
    Genauso wie die Wähler der AfD zur Zeit von links, der Mitte und von rechts kommen (was immer rechts ist, rechts von den Grünen ist ja schon extrem verdächtig in Deutschland), genauso kommen auch die Bedrohungen für die Demokratie von links und von rechts.

    Bei der FDP hat das ja auch geklappt, es ging nicht um Sachfragen, da waren ein paar junge Leute, vermutlich jünger als viele Kritiker, und die konnte man in allen Medien mit reinem Hass überziehen. Neid und Häme zusammen war offenbar eine unschlagbare Kraft.

    Jetzt versuchen sie es aus allen Rohren bei der AfD.

    Bei den Piraten war es zwar etwas anders, aber im Prinzip ging es auch darum, alles, was nicht gleich perfekt ist ("die diskutieren ja, die Bösen, die sind sich uneinig, die darf man nicht wählen"), kaputt zu machen.

    Lasst doch den deutschen Bürgern eine demokratische Alternative außer den etablierten Parteien!

  • @ Enrico "FatFinger" Caruso „Vermuten kann man dazu einiges.“

    Auffällig ist, daß nach diesen Aussagen nichts mehr folgte. Selbst die Feststellung des ersten Ausländerbeauftragten einer BR, des SPD Politikers Heinz Kühn, bewirkte kein Konzept, er sagte in der „Quick“ vom 15.01.1981, als es in Deutschland „erst“ 4,629 Millionen Ausländer gab und diese noch als solche bezeichnet wurden: „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“

    „Aber hat Washington wirklich ein Interesse an Multi-Kulti-Chaos in Deutschland?“

    Nicht nur hier, sondern in Europa. Die USA fürchten um ihre Weltmachtstellung. Deren erklärtes Ziel ist ein politisch und wirtschaftlich schwaches Europa. Dies zu schaffen ist den USA jedes Mittel recht. Die Drahtzieher dazu sitzen in der Wallstreet und der Londoner City. Die USA sind es, die sehr großen Wert darauf legen, daß die TR Mitglied der EU wird, die USA waren es, die D befohlen haben Türken als Arbeitskräfte nach D zu holen. Diesen Kräften folgten Jahre später, als sie, wie die Türken, längst nicht mehr benötigt wurden, weitere „Arbeitskräfte“ aus den nordafrikanischen Ländern, deren Religion heißt? Richtig, Islam. Wer die Absicht hat ein Land und/oder eine Kultur zu zerstören, schafft die mit Angehörigen dieser Gesellschaftsordnung. Das dauert etwas länger, ist dafür aber um so gründlicher. Sehen Sie in die islamischen Länder, in die der Islam als Eroberer eingedrungen ist und sich dort bis heute festgesetzt hat.

  • @ Kirsten Pahra
    Sehen Sie, das war auch mein Eindruck: Die beabsichtigte Wirkung des Artikels, die AfD lächerlich zu machen, ist nach hinten losgegangen.
    Denn selbst wenn man alle Forderungen der AfD völlig überzeichnet darstellt, kommt immer noch was Vernünftiges dabei raus.
    Deshalb (ausnahmsweise mal) auch mein Dank an die Redaktion!

  • @ Jens Muche "Es steht zu vermuten, daß alle Kanzler aus Washington „zur Ordnung“ gerufen wurden, denn danach war das Thema kein Thema mehr."

    Vermuten kann man dazu einiges. Aber hat Washington wirklich ein Interesse an Multi-Kulti-Chaos in Deutschland?
    Meine Vermutung geht eher in Richtung Einflußnahme der deutschen Medien und - das dürfte der Hauptgrund sein - Druck der deutschen Industrie und Dienstleister um dauerhaft niedrige Lohnkosten durchzusetzten.
    Tatsache ist nur, dass die wahren Gründe für die massenhafte, unkontrollierte Einwanderung von den Verantwortlichen bewußt verschwiegen werden.

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