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Union und SPD versprechen eine Senkung der Beitragslast bei Betriebsrenten. Doch ein Streit über die Finanzierung lähmt die Große Koalition.

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  • Dieses Abkassieren muss endlich beendet werden. Wie so oft ist mal wieder kein Geld da. Die CDU ist ja jetzt schon wieder dabei, den Ostrentnern für die nächsten Wahlen "Honig" um den Bart zu schmieren. Dafür wird dann Geld locker gemacht. Aber die SPD kann ja wohl noch auf weitere Wählerstimmen verzichten. Für die nächste Wahl vorgemerkt.

  • Bei den Erfindern dieser "ausgebufften" Maßnahme soll es sich hauptsächlich um Frau Ulla Schmidt (SPD,2004 Gesundheitsministerin im Kabinett Schröder) und einem Herrn Olaf Scholz (ebenfalls SPD) aus Hamburg gehandelt haben.
    Jetzt, 15 Jahre später. Herr Olaf Scholz (SPD) ist Finanzminister; Man darf auf die "Lösung" gespannt sein.

  • Die Ungerechtigkeit haben wir Ulla Schmidt (SPD) und Host Seehofer (CSU) zu verdanken.
    Wenn man die Bevölkerung von Deutschland betrachtet - 82,79 Millionen (2017)- und die betroffenen Direkversicherungsgeschädigten von ca. 6,3 Millionen, dann würde es sich um 7,61 % der Bevölkerung handeln und deren entsprechenden Wählerstimmen. Die Regierung sollte die Wählerstimmen bei den weiteren Beschlüssen nicht vernachlässigen.

  • Diese Entlastung von der doppelten Beitragslast und das Abschöpfen der Gewinne aus Direktversicherungen durch die Krankenkassen gehören schon lange abgeschafft. Da tut sich die GroKo schwer, die Einnahmen des Staates steigen beständig, aber an Entlastung von Beiträgen oder Steuern und Soli wird nicht gedacht. Für die nächste Wahl vormerken!

Mehr zu: Altersvorsorge - Schwarzer-Peter-Spiel: GroKo streitet über Entlastung von Millionen Betriebsrentnern

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