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Angela Merkel bei Eucken-Festrede Wenig Ordnung, mehr Politik

Bei ihrer Festrede zum 125. Geburtstag des Ökonomen Walter Eucken trifft die skeptische Pragmatikerin Merkel auf glaubensfeste Ordoliberale. Das Verhältnis zwischen ihr und den Ökonomen ist seit jeher spannungsreich.
Am Mittwoch hält sie eine ökonomische Grundsatzrede. (Foto: dpa)
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Am Mittwoch hält sie eine ökonomische Grundsatzrede.

(Foto: dpa)

Berlin In ihren Zeitungsbeitrag über eine neue Wirtschaftsordnung für die DDR hatte sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Als Mitarbeiterin der Partei „Demokratischer Aufbruch“ zog Angela Merkel Anfang 1990 die historische Parallele zum kriegszerstörten Westdeutschland der Nachkriegszeit: „In dieser Hoffnungslosigkeit entwarfen Ludwig Erhard (CDU) u. a. (W. Eucken, F. Böhm und A. Müller-Armack) das phantastisch anmutende Konzept, die Wirtschaft nur noch über den Wettbewerb und über den Markt zu steuern.“ Der Ökonom heißt Alfred Müller-Armack und die Kanzlerin kann sich heute noch über den kleinen Patzer amüsieren.

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