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Nach der Kritik des Youtubers Rezo bringt Parteichefin Kramp-Karrenbauer Regeln für „Meinungsmache“ im Netz ins Gespräch. Ihre Gegner warnen vor „Zensur“.

Kommentare

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  • "Meinungsfreiheit (Wahlkampf ausgeschlossen)" soll es demnächst heißen? Wahlkampf ist genau die Zeit, in der die Aufmerksamkeit der Bürger genutzt werden kann.
    Es wäre ja alles kein Thema gewesen, wenn das nur doofes Gerede ohne Hand und Fuß wäre.
    Die Belege machen ja die Probleme und dass die Liebe AKK nichts dagegen in der Hand hat. Aus diesem Grund gibt es auch keine vernünftige Stellungnahme zu den Vorwürfen. Einfacher ist es die Vorwürfe zu ignorieren und nach Möglichkeiten zu suchen, wie solche Vorfälle zukünftig vermieden (unterdrückt!) werden können. Ihr könnt ja für's Erste behaupten, Rezo wäre von den Russen oder Chinesen oder so gekauft worden...

  • Es gehört zur Meinungsfreiheit, wenn man eine Partei sachlich kritisiert. Dies hat Rezo getan. Eine etablierte Partei sollte eine solche Kritik sportlich nehmen. Argumentativ entsprechend darauf reagieren. Eine so große Partei, die sich auch noch im Wahlkampf befindet, sollte dies auch zeitnah können.
    Staatliche Regulierung brauchen wir hier nicht!
    Strafrechtlich Relevantes konnte ich in diesem Video auch nicht finden.

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