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Alle reden von Krise, doch auf dem deutschen Jobmarkt ist davon nichts zu spüren. Im Gegenteil: Der Arbeitsmarkt präsentiert sich auch im November immun gegen Rezessionsängste, die EU-Schuldenkrise und Börsenturbulenzen.

Kommentare

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  • Sie haben alle über ihre Verhältnisse gelebt??

    Schönen Tag noch.

  • Der Trend ist nachvollziehbar. Die Motivation für Angestellte und Selbständige, Chefs , mehr zu schuften , mehr zu verdienen ist auf Tiefstand.
    Der hart erarbeitete höhere Verdienst wird demnächst höher besteuert und das - vielleicht auch für die Altersvorsorge - angelegte Geld geht sowieso kaputt .
    Wozu sich also den Stress machen ?
    Wird einem dazu ja sowieso geneided.
    Besser noch 2 neue Mitarbeiter einstellen, delegieren, nix verdienen, keine Steuern fällig und die Krise ruhiger überstehen - ist auch viel gesünder.

  • Propaganda Coup der Wirtschafts Stalinisten. In der DDR gabs auch immer nur Hurra Meldungen. Langsam wird es peinlich HB.

  • Wohlgemerkt: es geht lediglich um Meldungen der BA.
    Der Rest ist ja auch kein Fall für die BA.
    Fein gemacht.

  • Das wird Uschi von den Laien aber freuen.

  • Ich finde es immer noch Skandalös wie die Großen Parteien die Statistikgeschönten Zahlen für Ihren miesen Wahlkampf mißbrauchen.Nur Dumme glauben noch an diese Zahlen.Die Almosenunterstützen Löhne werden den Sozialkassen den rest geben bevor sie gegen die Wand fahren.

  • Habe die Meldung auf allen Plattformen gelesen und unter veröffentlichem *SPAM* abgelegt.
    Unglaublich mit was für Lügen man zugemüllt wird.

  • Damit kann man Geld verdienen, indem man andere bescheisst und betrügt, mit ehrlicher Arbeit schon lange nicht mehr:
    http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/verbraucherschuetzer-zeigen-maschmeyer-an-wiener-staatsanwalt-prueft-betrugsvorwuerfe-gegen-awd-1756827.html


  • Die Statistiken sind geschönt - durch staatliche Eingriffe sprich Einstellungen auf allen Bürokratieebenen.
    Was ausserdem ignoriert wird, sind die bereits angekündigten Massnahmen zum Stellenabbau bei Firmenverwaltungen, Banken, Versicherungen und Versorgern - wo alleine aus den Meldungen der letzten Tage über 30.000 neue Arbeitslose Anfange bis Mitte 2012 kommen werden. Und der Nebenverdienstbereich z.B. in der Gastonomie, wo die Antirauchergesetze (spürbar - man muss nur abends mal durch eine Stadt gehen) einige zigtausend kleine Jobs und viele Fulltimejobs vernichtet haben. Natürlich stehen diesen ein paar staatliche Jobs bei Überwachung und Bürokratie gegenüber, die wiederum die Kosten und damit Neuverschuldung/Defizite von Kommunen/Ländern/Bund erhöhen.

  • Doch, man kann soviel Fressen wie man kotzen müsste: man kommt inzwischen nicht mehr hinterher mit dem Kotzen.

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