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Arbeitsmarkt Firmen suchen mehr Personal

Das Ifo-Beschäftigungsbarometer steigt. Auch der zunehmende Pessimismus der Exportindustrie ist gestoppt. Die Folgen des VW-Skandals zeigen sich noch nicht. Doch eine andere Entwicklung könnte die Aufwärtstrend bremsen.
28.09.2015 - 14:55 Uhr
„Der wichtigste Treiber der Entwicklung bleibt der Dienstleistungssektor“, sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. Quelle: dpa
Die Wirtschaft brummt

„Der wichtigste Treiber der Entwicklung bleibt der Dienstleistungssektor“, sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe.

(Foto: dpa)

Berlin Die starke Zuwanderung kommt der deutschen Wirtschaft gerade recht, denn sie sucht so viel Personal wie seit Anfang 2012 nicht mehr. Das signalisiert das Ifo-Beschäftigungsbarometer, das das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut exklusiv für das Handelsblatt berechnet. „Wichtigster Treiber der Entwicklung bleibt der Dienstleistungssektor“, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe, der die Umfrage unter 9500 Unternehmen betreut.

Bau und Handel wollen ebenfalls ihr Personal aufstocken, lediglich im verarbeitenden Gewerbe bleibe die Dynamik schwach. Der Gesamtindex stieg um 0,2 auf 108,6 Punkte. Die Umfrage reiht sich ein in die guten deutschen Konjunkturdaten.

Der Markit-Einkaufsmanagerindex signalisiert ordentliches Wachstum und das Ifo-Geschäftsklima stieg den dritten Monat in Folge. Auch der zunehmende Pessimismus der Exportindustrie konnte im September gestoppt werden; die Exporterwartungen stiegen nach fünf Rückgängen in Folge wieder leicht an – mögliche Folgen des VW-Skandals waren dabei allerdings außen vor.

Arbeitslosenzahl könnte ab 2016 wieder steigen

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