Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Arbeitsmarkt Mütter arbeiten deutlich weniger als Väter

Nach wie vor arbeiten erwerbstätige Mütter deutlich weniger als ihre Männer. Zahlen belegen deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Erwerbstätige Väter arbeiten im Durchschnitt sogar länger als kinderlose Kollegen.
Kommentieren
Bekommt ein Paar Nachwuchs, arbeiten die Mütter nach wie vor deutlich weniger in ihrem Beruf als die Väter. Quelle: ZB
Erwerbstätige Mütter

Bekommt ein Paar Nachwuchs, arbeiten die Mütter nach wie vor deutlich weniger in ihrem Beruf als die Väter.

(Foto: ZB)

Wiesbaden Erwerbstätige Mütter arbeiten nach wie vor deutlich weniger als Väter. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag lag die durchschnittliche Arbeitszeit von Frauen mit Kindern im Jahr 2013 bei 27 Stunden pro Woche.

Frauen im Alter von 25 bis 49 Jahren, die zu Hause keinen Nachwuchs zu betreuen hatten, waren gut 37 Stunden berufstätig. Erwerbstätige Väter arbeiteten dagegen im Schnitt knapp 42 Stunden und damit sogar eine Stunde länger als Männer ohne Kind.

Es gibt allerdings deutliche Unterschiede zwischen West und Ost. Demnach arbeiten Mütter in den neuen Ländern im Schnitt 33 Stunden wöchentlich. In Westdeutschland sind es 25 Stunden.

Insgesamt erhöhte sich die wöchentliche Arbeitszeit im Vergleich zum Jahr 2003 den Angaben zufolge deutschlandweit leicht. Den größten Anstieg gab es bei westdeutschen Frauen ohne Kind (plus eine Stunde).

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Arbeitsmarkt: Mütter arbeiten deutlich weniger als Väter"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.