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Arbeitsmarkt Zahl der Erwerbstätigen um mehr als 700.000 gesunken

Als Folge der Coronakrise ist die Zahl der Erwerbstätigen um 1,6 Prozent gesunken. Den größten Rückgang verzeichneten Handel, Verkehr und Gastgewerbe.
18.05.2021 - 10:05 Uhr Kommentieren
Die Zahl der Erwerbstätigen ist zum Jahresbeginn stärker gesunken als in den Jahren zuvor, vor allem Handel, Verkehr und Gastgewerbe sind durch die Coronakrise stark betroffen. Quelle: dpa
Geschlossenes Café in Berlin

Die Zahl der Erwerbstätigen ist zum Jahresbeginn stärker gesunken als in den Jahren zuvor, vor allem Handel, Verkehr und Gastgewerbe sind durch die Coronakrise stark betroffen.

(Foto: dpa)

Wiesbaden Auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist die Zahl der Erwerbstätigen zum Jahresbeginn stärker gesunken als in den Jahren zuvor. Grund sind die Auswirkungen der Coronakrise, obwohl Kurzarbeitende weiterhin als erwerbstätig registriert sind. Im ersten Quartal 2021 hatten 44,4 Millionen Menschen ihren Arbeitsort und Job in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete.

Das bedeutete einen Rückgang um 707.000 Personen oder 1,6 Prozent zum gleichen Quartal des Vorjahres, das bereits leicht krisengeprägt war. Damit setzte sich der negative Trend aus den beiden Vorquartalen fort, in denen jahresbezogene Rückgänge von jeweils 1,5 Prozent festgestellt wurden.

Drei Viertel des Beschäftigungsrückgangs gingen zu Lasten von Arbeitnehmern, deren Zahl innerhalb eines Jahres um 1,3 Prozent auf 40,5 Millionen sank. Anteilig noch stärker ging die Zahl der Selbstständigen zurück, und zwar um 4,4 Prozent auf 3,9 Millionen.

Der von der Pandemie besonders betroffene Dienstleistungsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe verzeichnete einen besonders großen Rückgang der Beschäftigtenzahlen um 3,9 Prozent. Mehr Beschäftigung gab es hingegen bei den Öffentlichen Dienstleistern, Erziehung und Gesundheit mit einem Plus von 1,5 Prozent.

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