Atomkraftwerke als Angriffsziel

„Es gibt große Defizite beim Anti-Terror-Schutz“

Eine „schmutzige Bombe“ in Händen von Terroristen – das war das Schreckensszenario beim Anti-Terror-Gipfel in Den Haag. Experten sehen jedoch eine andere Gefahr – und zweifeln am Schutz der deutschen AKW vor Angriffen.
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Ein Flugzeug als Waffe – seit dem 11. September 2011, als Terroristen mit zwei Passagiermaschinen die Türme des World Trade Center zerstörten – ist diese Gefahr präsent. Quelle: AFP

Ein Flugzeug als Waffe – seit dem 11. September 2011, als Terroristen mit zwei Passagiermaschinen die Türme des World Trade Center zerstörten – ist diese Gefahr präsent.

(Foto: AFP)

DüsseldorfEs war ein Treffen der Superlative: Staats- und Regierungschefs aus mehr als 50 Ländern haben in der vergangenen Woche in Den Haag getagt. Ihr Thema: Die nukleare Sicherheit. Angetrieben aus Sorge vor Terroranschlägen mit radioaktiven Stoffen. Eine Erkenntnis ist, dass noch immer das Risiko besteht, dass Diebe eine „schmutzige Bombe“ – also radioaktiv strahlendes Material mit einem Sprengsatz versehen – in die Hände bekommen.

Doch was ist mit dem umgekehrten Fall? Wenn Terroristen die Lagerstätten von nuklearem Material attackieren? Für Experten ist dieses Szenario mindestens ebenso brisant – und geht in Debatten wie in Den Haag völlig unter. „In anderen Ländern wird die Gefahr von Terror-Angriffen auf Atomkraftwerke noch weitgehend ignoriert“, sagt Heinz Smital, Atom-Experte bei Greenpeace, Handelsblatt Online.

Dabei hat der Al-Kaida-Anschlag vom 11. September 2001 auf die Türme des World Trade Center in New York der Welt vor Augen geführt, wie solche Angriffe aussehen könnten. Was, wenn ein solches Flugzeug in ein Atomkraftwerk stürzen würde? Im Worst-Case-Szenario reißt die Turbinenwelle, die wie ein Geschoss wirkt, ein Loch in den Meiler-Mantel. Durch die Öffnung wiederum dringt Kerosin ein – was zu einem Brand im Reaktorinneren führen würde.

In Deutschland drängt die Frage, wie auf Angriffe mit einem „Flugzeug als Waffe“ zu reagieren ist, spätestens nach dem Januar 2003. Damals versetzte ein Pilot, der in einem entführten Kleinflugzeug über den Frankfurter Bankentürme kreiste, die Republik in Aufregung. Das Problem: „Alle Untersuchungen, die als Folge des 11. September 2001 angestellt wurden, haben gezeigt, dass die Atomkraftwerke nicht gegen den Absturz eines großen Passagierflugzeugs geschützt sind“, sagt Smital. „Bis heute gibt es kein Konzept dagegen.“

Ausgelegt wurden die Meiler beim Bau für den Absturz von Kleinmaschinen und Militärjets. Weil Bundeswehr-Piloten sich bei ihren Flügen über deutsche Landen gerne an den runden Kuppeln orientierten, wurde dieses Unglücksszenario in die Überlegungen einbezogen. Ein vorsätzlich herbeigeführter Absturz war damals kein Thema.

Nach den Ereignissen von New York und Frankfurt wurden für Deutschland drei Sofortmaßnahmen überlegt. Erstens sollte eine Maschine die AKW im Notfall vernebeln, sobald sich ein entführtes Flugzeug nähert. Zweitens sollte das GPS-Signal gestört werden, um ein gezieltes Ansteuern zu erschweren. Und drittens – in letzter Konsequenz – sollte das Flugzeug zum Abschuss freigegeben werden.

Doch das Bundesverfassungsgericht bremste die Anti-Terror-Kämpfer aus. Die Richter kippten das Luftsicherheitsgesetz in einem zentralen Punkt: Die Abschussermächtigung verstoße gegen die Grundrechte auf Menschenwürde und Leben, hieß es in der Urteilsbegründung.

„Logistik bei solch einem Angriff äußerst schwierig“

Infografik Der große Umbau



„Von den drei überlegten Maßnahmen – Vernebelung, GSP-Störung und Abschuss des Flugzeugs – ist letztlich nur die Vernebelung übrig geblieben“, sagt Smital. Und selbst die gibt es nicht an allen Anlagen. Auf den Grundstücken noch laufender Atomkraftwerke befinden sich Vernebelungsmaschinen nur in Grohnde und Philippsburg.

Das Bundesumweltministerium sieht die deutschen AKW dennoch umfassend gegen unterschiedliche Terrorangriffe geschützt. „Die Maßnahmen gegen solche Angriffe basieren auf den Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden und werden regelmäßig überprüft“, teilte das Ministerium nach Anfrage mit.

Und die Auskünfte der Sicherheitsexperten dürften derzeit beruhigend wirken. „Al-Kaida ist momentan nicht in der Lage einen zweiten Super-GAU allà 11. September durchzuführen“, sagt der Direktor des Instituts für Krisenprävention in Essen, Rolf Tophoven, im Gespräch mit Handelsblatt Online. „Zum einen haben die Drohnenangriffe der Amerikaner die Führungsspitze dezimiert, zweitens ist die weltweite Sicherheitsarchitektur erheblich verbessert worden und drittens ist die Logistik bei solch einem großen Angriff äußerst schwierig.“

Derzeit bestehe die Gefahr von Anschlägen mit konventionellen Mitteln: Bombe und Kalaschnikow sind die gängigen Instrumente wie auch die Anschläge von Boston und Madrid gezeigt hätten. „Mittelfristig könnte es allerdings sein, dass Terroristen eine schmutzige Bombe – also radioaktiv strahlendes Material mit einem Sprengsatz versehen – in die Hände bekommen.“  

Auf Entwicklungen und neue Gefahren reagiert das Bundesumweltministerium: „Neue Erkenntnisse oder Ereignisse können zu Nachrüstungen führen – so werden derzeit die Sicherungsmaßnahmen der Zwischenlager optimiert.“

Von Experten werden gerade diese Zwischenlager als großer Gefahrenherd angesehen. Die Lager sind auf den Grundstücken der AKW untergebracht. In den Hallen stehen die Castoren mit dem radioaktiven Abfall, der in dem jeweiligen AKW angefallen ist. Sie sind ebenso wenig im inneren Sicherheitsbereich wie teilweise die Abklingbecken, in denen die verbrauchten Brennelemente rund fünf Jahre abkühlen, bevor sie in die Castoren und darin dann die Zwischenlager kommen.

Was das zu Brunsbüttel zeigt

Deutsche Energiewende ohne Strahlkraft
Prime Minister opens world's largest offshore wind farm the Londo
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demo hinkley point
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Doch erneuerbare Energien finden nur wenig Zustimmung in der Bevölkerung. Umfragen zufolge fürchten die Briten mehr, dass Windparks ihre Landschaftverschandeln könnten als einen Atomunfall. Beschaulich fiel daher die Demonstration in Somerset gegen ein neues AKW aus.

File picture of a tractor mowing a field on the site where EDF Energy's Hinkley Point C nuclear power station will be constructed in Bridgwater, southwest England
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Erst kürzlich hat die Regierung von David Cameron ein Abkommen mit dem französischen Energieunternehmen EDF geschlossen, das bis 2023 in Hinkley Point in Somerset einen neuen Atommeiler einrichten soll. Ganz anders als in Deutschland heißt es in Großbritannien: Atomkraft, ja bitte!

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Eigentlich wollte die französische Regierung im Herbst 2013 einen Gesetzentwurf zur Energiewende vorlegen. Doch in der Gesellschaft fehlt der Konsens und Präsident Francois Hollande scheut sich, der Debatte seinen Stempel aufzudrücken.

Handout photo of a banner showing a picture of French President Hollande displayed by Greenpeace activists is seen at the Areva nuclear power plant site in Tricastin
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AKW Areva im südfranzösischen Tricastin: Klar ist, dass Hollande bis 2050 den Ausstoß klimaschädigender Gase auf ein Viertel verringern will. Von seinem Ziel, den Anteil des Atomstroms bis 2025 von 75 auf 50 Prozent zu reduzieren, spricht er in jüngster Zeit nicht mehr.

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Greenpeace-Anhänger bei einer Anti-AKW-Kampagne in Tricastin: Wie die Förderung der Erneuerbaren in Frankreich künftig vonstatten gehen soll, ist völlig offen. Frankreich beobachtet aber mit Sorge, dass als Folge der deutschen Energiewende so viel Kohle wie lange nicht mehr verbrannt wird.

Import von Atomstrom gleicht Wegfall deutscher Kernkraftwerke aus
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Das Atomkraftwerk im tschechischen Temelin: Tschechien setzt seit Jahrzehnten auf Atomkraft. Das Verständnis für die deutsche Energiewende ist gering.

Gefahren am Schutzkonzept für das Zwischenlager Brunsbüttel sahen im vergangenen Jahr auch die Richter am Oberverwaltungsgericht Schleswig. Sie gaben der Klage eines Anwohners recht, der sich juristisch gegen die Lagerung der Castoren gewehrt hatte. Die Richter bemängelten, dass das Bundesamt für Strahlenschutz es unter anderem versäumt hätte, die Folgen eines Absturzes eines Airbus A380 auf das Zwischenlager vor der Genehmigungserteilung zu ermitteln, obwohl die erforderlichen Daten vorgelegen hätten.

„Das Urteil zu Brunsbüttel hat gezeigt, dass es große Defizite bei der Sicherheit gibt und die Schäden an Zwischenlagern, die große Verkehrsflugzeuge und neue Waffentechnologien bewirken können, nicht ausreichend berücksichtigt wurden“, sagt der Greenpeace-Atom-Experte Smital. „Es ist auch eine Bestätigung für die Kläger an den anderen Standorten, denen irgendwann in dem Verfahren die Luft ausgegangen ist.“

Eine Schutzmaßnahme, auf die sich die AKW-Betreiber und die zuständigen Behörden schon vor drei Jahren verständigt haben, ist der Bau von Schutzmauern entlang der Zwischenlager. Für Gundremmingen in Bayern ist beispielsweise eine zehn Meter hohe, 85 Zentimeter dicke und 210 Meter lange Mauer geplant. Die Arbeiten stecken an vielen Standorten aber immer noch in den Genehmigungsverfahren. Weitere Nachrüst-Maßnahmen – sofern es denn welche gibt – werden aus Gründen der Geheimhaltung verschwiegen.

Die Grünen im Bundestag sehen die Gefahr, dass kostspielige Schutzmaßnahmen angesichts des beschlossenen Atomausstiegs unter den Tisch fallen. Schließlich müssen die AKW-Betreiber die Kosten übernehmen. „Zur Zeit berät die Reaktorsicherheitskommission des Bundesumweltministeriums zum Thema Flugzeugabsturz“, sagt die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, gegenüber Handelsblatt Online. „Hier darf es keine Billiglösungen geben, um den Betreibern angesichts der Restlaufzeiten entgegen zu kommen.“

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8 Kommentare zu "Atomkraftwerke als Angriffsziel: „Es gibt große Defizite beim Anti-Terror-Schutz“"

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  • Der Artikel ist sehr einseitig geschrieben und stützt sich hauptsächlich auf Greenpeace-Aussagen. Man muss dazu wissen, dass von Greenpeace noch nie etwas richtiges über Kernkraftwerke geschrieben oder gesagt wurde.
    Man redet ja geradezu einen Angriff mit Flugzeugen auf Kernkraftwerke herbei. Das mit der Turbinenwelle ist bekannt, die liegt bei einem Militärflugzeug meist in der Mitte und ist schnell und groß. Dagegen sind die Betonhüllen ausgelegt. Ein Verkehrsflugzeug kann solche kleinen Ziele wie Kernkraftwerke gar nicht so anfliegen, dass eine Turbinenwelle senkrecht auf die Kuppel (Druckwasserreaktor) trifft und Schaden anrichtet. Schräges Auftreffen ist quasi harmlos. Ansonsten ist so ein Flugzeug eine sehr weiche Struktur, die sich zerlegt und den Impuls gar nicht so in das Bauwerk einleiten kann. In New York war das anders, riesige Türme, in die man locker fliegen und steckenbleiben kann. Brennt Kerosin außerhalb eines Gebäudes, kann man löschen. Dringt es z.B. in einen Druckwasserreaktor-Gebäude ein, so gibt es innen ja auch noch eine Stahlkugel, die nicht unbedingt kaputt sein muss oder höchstens ein kleines Loch hat. Dann passiert fast gar nichts. Auch innerhalb der Kugel gibt es noch sehr viel Beton, bevor irgendetwas den Reaktor erreicht.
    Brennelemente lagern in deutschen Anlagen nicht, wie häufig im Ausland, in Brennstoffgebäuden, sondern im Reaktorgebäude oder eben in Lagerbehältern (CASTOR), die dann in einem Zwischenlager stehen. Die Behälter sind so stabil, dass ein Aufprall mit einem Flugzeug keinen Schaden anrichtet. Das Gebäude ist unwichtig - hat die Genehmigungsbehörde betrachtet und bewertet. Gegen lange Brände gibt es Maßnahmen. Man tut ja oft so, als gäbe es niemanden, der Terroristen oder Feuer Einhalt gebietet. Schon mal etwas von Feuerwehr gehört? Auch der Fall, dass Behälter doch Schaden nehmen sollten, wurde untersucht.
    Wichtig ist die Terroristenbekämpfung im Vorfeld und im Ernstfall, dass Not kein Gebot kennt.

  • Wieder so ein Aufmacher, der den dummen Schafen vor Augen führen soll, dass noch strengere Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen zu noch mehr Sicherheit führen.
    Und tatsächlich gibt es auch hier wieder Kommentare, die das ebenfalls einfordern.
    Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Bewegungs-Freiheit der Bürger wird dadurch weiter eingeschränkt. Die Gängelei durch Behörden und Sicherheitskräfte nimmt zu, Aggressionen gegen eine ungerechte Behandlung stauen sich auf und schon wird ein vormals unbescholtener Bürger wegen eines Wortgefechts kurz entschlossen weggesperrt. Wo soll das hinführen?
    Das Leben ist nun mal ein Risiko. Wer damit nicht klar kommt, soll sich doch einen Strick nehmen oder von der Brücke springen und sich so von seinen Phobien befreien.
    Je ungerechter die Welt aufgeteilt wird, desto größer das Risiko, eines gewaltsamen Todes durch die Hand eines Strolches oder durch staatliche Gewalt.

  • ist. Die dringend gebotene Aufarbeitung der Ereignisse ist jedoch vom US-Imperium, seinen Vasallenstaaten sowie den gleichgeschalteten Konzern- u. Staatsmedien nicht gewünscht und wurde bisher erfolgreich unterdrückt.

  • "Mir hat mal ein Sprengstoff-Experte eines Landeskriminalamtes gesagt, er wundere sich sehr darüber, weshalb nicht längst jemand versucht hat, dieses Land in die Diktatur zu sprengen." Wie in die Diktatur sprengen. Ist die EU Komission demokratisch legitimiert? Ist die GroKo eine Demokratie?

  • Natürlich, aber wie oft sind Flugzeuge vor 9/11 in Hochhäusern gelandet?

    Deutschland hat bisher einen unglaublichen Massel gehabt. Keiner garantiert uns, dass das so bleibt. Glück ist ein äußerst launischer Begleiter.

  • Mir hat mal ein Sprengstoff-Experte eines Landeskriminalamtes gesagt, er wundere sich sehr darüber, weshalb nicht längst jemand versucht hat, dieses Land in die Diktatur zu sprengen.
    Weiche Ziele gibt es zu Hauf. Auch Sprengstoffe sind verhältnismäßig leicht zu beschaffen. Für zivile Ziele müßten es nicht mal militärische Sprengstoffe sein. Erstsemster der Chemie realisieren ganz locker solche Mords-Mischungen. Aber damit nicht genug. In diesem Land werden Millionen Tonnen giftige/ hochgiftige/ radioaktive Substanzen bewegt, praktisch ungeschützt, auf LKW, Schiff oder per Flugzeug. Man braucht nicht wirklich viel Phantasie, um sich ein Armageddon auszumalen.

    In der Tat sind viel zu wenige Sicherheits-Prozeduren eingerichtet. Ich schaue mir auch gerne mal die Entwicklung der letzten 12 Jahre seit 9/11 an. Polizeien haben jede Menge zusätzlicher Befugnisse und Mittel erhalten. Die mit 180.000 Mitarbeitern arbeitende private Sicherheitsbranche hat dagegen nur Einschränkungen hinnehmen müssen, weil dem Staat zu viel Privat höchst verdächtig scheint. Damit beraubt sich diese Gesellschaft aber eines glaubwürdigen Werkzeuges gegen Kriminalität und Terror, - und das ohne jede Not aus reiner politischer Ideologie.

    Ignoranz hat halt doch einen Namen.

  • Wieviel große Terroranschläge gabs denn in Deutschland in den letzten 10 Jahren?
    S

  • Der Anschlag gegen die Twintower aus Deutschland haben gezeigt, dass es weitere Anschläge dieser Art geben kann, da Deutsche Politiker eher Terroristen ermuntern als hart
    bestrafen. Um große Anschläge auszuführen sind Industrieländer wie geschaffen. Allein Anschläge auf Güterzügen die durch Metropolen fahren und Gefahrengüter befördern, sind ein leichtes. Auch Schiffe mit Gefahrengütern sind auf 90 KM Elbe runter fahren sind ein leichtes Ziel. Der Brand auf einen Frachter mit Gafahrengut,Nunition,Waffen während des Kirchentages am Hafen hätte Hunderte Tote kosten können. Aber SPD und Grüne sind ja auch für die Twintower indirekt verantwortlich. Flugzeuge z.B Hamburg -Flughafen kann jeder attackieren, wenn er sich irgendwo am langen Zaun
    hinstellt und Flugzeuge angreift. Laserangriffe auf Piloten von dummen Leuten sind da noch die "Harmlosen Angriffe" in Hamburg. Ein Industriestaat muss man besonders beschützen. Das wird aber aus Kostengründen nicht passieren. Terroristen die aus Kampfgebieten wieder nach Deutschland einreisen , werden wieder freundlich aufgenommen. Schliesslich gehört man als Politiker immer zu den Gutis. Egal wieviele Opfer es gibt. Deutschland ist selber eine Truhe voll mit Sprengstoff.

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