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Auch Hundt stellt sich hinter den neuen BA-Chef Regierung vertraut weiter auf Weise

Das Bundeswirtschaftsministerium hat volles Vertrauen in den neuen Chef der Bundesagentur für Arbeit - trotz aller Querelen um die Kostenexplosion beim "Virtuellen Arbeitsmarkt".

HB BERLIN. Entsprechend setzt die Bundesregierung weiter auf eine Aufklärung der Kostenexplosion beim Internet-Stellenmarkt der Bundesagentur für Arbeit (BA) durch den neuen Behördenchef Frank-Jürgen Weise.



Das „Handelsblatt“ berichtete am Montag unter Berufung auf BA-Kreise, Weise sei im August darüber informiert gewesen, dass die Kosten für den Virtuellen Arbeitsmarkt - die Internet-Jobbörse der BA - stark steigen könnten. Am 21. August 2003 sei eine Haushaltsmeldung des Geschäftsbereichs fünf der BA an Weise und Alt gegangen, aus der die drohende Kostensteigerung hervorgehe. In BA-Kreisen habe es geheißen, in dem Schreiben sei ein Mehrbedarf von über 50 Mill. € angemeldet worden. Dies liefe bei veranschlagten Kosten von 65 Mill. € auf einen Gesamtbetrag von etwa 115 Mill. € hinaus.

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