Auf dem Prüfstand Wie tragfähig sind Sarrazins Thesen?

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Regina Krieger ist Redakteurin des Handelsblatts. Quelle: Pablo Castagnola

Regina Krieger ist Redakteurin des Handelsblatts.

(Foto: Pablo Castagnola)

Geburtenrate

Regina Krieger, Redakteurin des Handelsblatts, zu folgender These: „Man muss davon ausgehen, dass aus demografischen Gründen der Unterschichtanteil der Bevölkerung kontinuierlich wächst. Bei den Migranten wurde bereits gezeigt, dass jene Migrantengruppen besonders viele Nachkommen haben, die als besonders bildungsfern eingestuft werden müssen, also vor allem die Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und aus Afrika.“

Tatsache ist, dass die Geburtenziffer türkischer Frauen in Deutschland zurzeit nur noch leicht über der von deutschen Frauen liegt. Türkische Frauen bringen hierzulande im statistischen Durchschnitt 1,87 Kinder zur Welt, deutsche Frauen1,33 Kinder. Außerdem ist nicht zu übersehen, dass sich die Geburtenraten in Deutschland lebender türkischer Frauen schon seit längerem den deutschen Geburtenraten annähern. Bei einer Gesamtwürdigung ist darüber hinaus zu beachten: Die Zuwanderungszahlen sind seit Jahren rückläufig – in den letzten drei Jahren verließen jeweils mehr türkische Staatsangehörige Deutschland, als neu nach Deutschland kamen. Im Jahr 2008 – neuere Zahlen liegen noch nicht vor – belief sich die Differenz auf 8 190 Personen.

Diese Zahlen widersprechen in der Tendenz diametral Sarrazins Warnung, wonach die Deutschen wegen der niedrigen Geburtenrate zu „Fremden im eigenen Land“ werden könnten.

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51 Kommentare zu "Auf dem Prüfstand: Wie tragfähig sind Sarrazins Thesen?"

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  • @ Nur (50)

    „ich denke, dass es nicht gerade ein beweis von erfahrener Sozialkompetenz ist, aus Murats Reaktion auf alle Zugehörige dieser Religion zu schließen.“

    Das in der islamischen Sozialisation nicht hinterfragt, sondern sofort beleidigt und in vielen Fällen gewalttätig reagiert wird, ist nicht nur an der Karikaturendebatte sehr gut zu sehen.

    „Wie ich sehe, spielen in den einzelnen interpretationen immer wieder eigene Erfahrungen, die man mit Migranten gemacht hat, eine besondere Rolle.“

    Neben den Erfahrungen, die ich über meine Frau als Lehrerin in einer Förderschule, über meinen Sohn in einer Schule eines sozialen brennpunktes und den Erfahrungen in der begegnung mit türkischen Muslimen gemacht habe, habe ich auch noch Muslime in der Familie.
    Das Verhaltensmuster von Murat entspricht dem, was in der WDR-Dokumentation „hart und herzlich – eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“ einem breiten Publikum hätte eröffnet werden können, um 23:30Uhr ist das allerdings nicht möglich und auch nicht gewollt, denn dort war sehr deutlich das Scheitern der Multikultitraumes zu sehen, die Lehrerin kämpft gegen Windmühlen.
    Den Waschzettel zum Film finden Sie hier: http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,5kvnywtaqtmd88nk~cm.asp
    Wenn Sie der Autorin schreiben, schickt Sie ihnen vielleicht eine DVD der Sendung, sehr sehenswert und regt gleichzeitig dazu an, sich die Frage zu stellen, warum wir uns soetwas antun und wem damit geholfen werden soll. Die, denen geholfen werden soll, verweigern sich hartnäckig.
    An der Schule, an der Frau Durmaz unterrichtet, ist „Christ“ ein Schimpfwort.
    ihre letzten Sätze entsprechen für mich einem blick durch eine rosa brille, die Wirklichkeit sieht anders aus. Vielleicht haben Sie Lust etwas zum Thema Gewalt in der Familie zu lesen: „Das schwache Geschlecht, die türkischen Männer“ von Ahmet Toprak. Dort gibt es einen Einblick in die türkische Männerwelt und tradierte Denk- und Handlungsstrukturen. bücher zu diesem Thema gibt es noch viel mehr, Sie müssen Sie nur finden.

  • @ yahel
    „Die beleidigte und inhaltlich unkorrekte Reaktion von Murat belegt diese ja offensichtlich.“ (Aufklärung)


    Diese Reaktion ist völlig normal in dieser Sozialisation Sie lernen nicht mit Kritik umzugehen, sondern Kritik mit Gewalt zu begegnen. Es fehlt die Fähigkeit zur Selbstreflexion, weil sie in ihren Familien nicht lernen etwas zu hinterfragen oder Zweifel anzubringen, sie haben zu parieren. Weil ihnen diese Sozialkompetenz fehlt, können sie auch nicht argumentieren.

    ich denke, dass es nicht gerade ein beweis von erfahrener Sozialkompetenz ist, aus Murats Reaktion auf alle Zugehörige dieser Religion zu schließen. Das wäre genau so, wenn ich vom Fehlverhalten einiger Eltern meiner deutschen Schüler auf alle Deutschen schließen würde (nicht deutschen Eltern haben Depressionen aufgrund von Mobbing oder burn out an ihrem Arbeitsplatz und vernachlässigen ihre Kinder). ich denke, dass es immer einer vorsichtigen interpretation bedarf. Wie ich sehe, spielen in den einzelnen interpretationen immer wieder eigene Erfahrungen, die man mit Migranten gemacht hat, eine besondere Rolle. Hat man nun nicht nur ein Mal eine negative Erfahrung mit ihnen gemacht, sondern zwei, drei oder viele mehr und hört nun auch von weiteren Freunden, bekannten, Nachbarn usw. ähnliche Geschichten, so glaubt man auch davon ausgehen zu können, dass man auch gleich Einblick in die familiären Strukturen der "anderen" (in diesem Fall der türkischen Migranten)hat. Meist hat man dabei keinen persönlichen Kontakt, da es den ja schließlich zu meiden gilt. Und nicht selten war man daher nie in einer Familie als solche drin und konnte das Verhältnis der einzelnen Familienmitglieder untereinander beobachten und sich dazu öffnen mal eine andere Sichtweise zu erlangen. Sicherlich gibt es solche, von denen sie schreiben. Doch ich würde mir wünschen, vieles zu hinterfragen ehe man sich einer präzisen Thesenstellung traut. Als Pädagogin finde ich es sehr schade zwischen den Zeilen einen hasserfüllten bzw. verachtenden beigeschmack zu lesen, und das leider sehr oft. Man kann nicht behaupten, dass in diesen Familien die Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht gelernt wird. Ebenso auch ihre behauptung, dass diese Menschen nicht mit Kritik umgehen können. Wie gesagt.. man sollte nicht immer auf alle schließen und die ganze Kulturgesellschaft in eine Schublade stecken. So lange man dies tut, brauche ich mich nicht zu wundern, dass an unseren Schulen Schüler untereinander statt vom fremden Kulturschatz zu profitieren sich eher prügeln und mit Gewalt begegnen, weil Hans dem Ali "scheiss Kanacke" und Ali dem Hans "du blöder Schweinefresser" sagt.

  • Hallo zusammen,
    ich verfolge die Diskussion zu Sarrazins buch nur schon einige Tage, leider habe ich das buch noch nicht gelesen.
    Gestern habe ich gespannt die ARD-Sendungen „Hart aber Fair“ und die Reportage „Hart aber herzlich“ verfolgt.
    in „Hart aber fair“ konnte man nach meiner Meinung (wie in der Presse allgemein) leider wieder nur wahrnehmen, wie man Vernunft und Logik, welche auch mit den verdrehtesten Argumenten nicht von der Hand zuweisen sind, mit Sarkasmus begegnet. Menschen, die unbequeme Wahrheiten äußern mundtot zu machen, in dem sie der Lächerlichkeit preisgegeben werden, anstatt sich mit inhalten faktisch auseinander zu setzen……
    „Hart aber herzlich“ ist ein meinen Augen eine sehr gute Reportage gewesen, die die traurige Wahrheit, ähnlich wie verschiedene andere Reportagen, die in letzter Zeit in der ARD ausgestrahlt wurden, gut wiederspiegeln. Es ist nur schade, dass derartige Sendungen zu Zeiten ausgestrahlt werden, zu denen die Einschaltquoten verschwindend gering sind. *Angst vor der eigenen Courage ???*
    Zurück zu Sarrazin bzw. zum Umgang mit ihm. Die SPD hat ein Ausschlussverfahren eingeleitet und die bundesbank seine Entlassung beantragt. ist es da verwunderlich, dass junge, dynamische Politiker, die –hoffentlich- erkannt haben, was auf den Straßen ihrer Wahlbezirke los ist, den Mund halten anstatt Tatsachen anzusprechen? Was hier stattfindet ist exemplarisch für den Umgang mit Kritikern in Deutschland. Drückt ein Finger in eine Wunde wird er ignoriert bis die Medien oder Verbände anfangen zu schreien, dann wird er vorsorglich schnell abgeschnitten. Das Sarrazin, wie er auch in der Sendung „Hart aber fair“ angedeutet hat, ein buch mit einem solchen inhalten erst am Ende seiner beruflichen Laufbahn veröffentlicht hat, zeigt, dass er sich dieser Problematik durchaus bewusst ist/war. Dass man durch einen solchen Umgang mit Eliten, eine nur Horden von Duckern in der Politik nachzieht, die mit den Problemen, die sich der deutschen Gesellschaft stellen werden, nur schwer oder gar nicht zurechtkommen werden, scheint niemanden zu stören. Denn, dass bankrotte Sozialkassen gesellschaftliche Probleme mit sich bringen, dürfte auch einem nur mit 50-80 % gesegneten intelligenz beglücktem Politiker einleuchten, wenn er dann die Zukunft des Landes und nicht nur die Monate bis zur nächsten Landtagswahl -in irgendeinem bundesdeutschen Ländlein-, im blick hätte.
    Die Verklärung zwischen Ursache und Wirkung scheint mir in diesem Land schier grenzenlos. Ein gebildeter Mann schreibt ein buch über ein anerkannt schwerwiegendes Probleme, das ein ganzes Land betrifft doch anstatt zu überlegen, ob an den Problemen etwas dran ist und wie man Abhilfe schaffen bzw. diesen Entwicklungen entgegenwirken kann, entschließen sich die deutsche Eliten und die scheinbar allmächtige Medienwelt sich dazu sich an einzelnen Passagen des buches so hochzuziehen, dass die eigentlichen Probleme komplett aus den Augen verloren werden und nicht nur das, sondern beginnen umgehend solange auf den Autor einzuprügeln, dass sich auch in den nächsten Jahren niemand mehr wagen wird sich öffentlich zu diesem Thema zu äußern.
    Wenn sich derzeit alle Sarrazin-Kritiker so gerne mit Zahlen und Statistiken beschäftigen, sollen sie sich vielleicht einmal bemühen zu erforschen wie viel oder wenig „islamische/muslimische“ Gäste und bürger sich in dieses Land integrieren.
    Natürlich gibt es Ausnahmen und das möchte ich auch hervorheben, an diesen Ausnahmen stört sich, zumindest in meinem bekannten-/Freundeskreis, kein Mensch, nur leider sie diese Ausnahmen. bei der angesprochenen Personengruppe geht es mir auch nicht um die Religion (also auch in dieser Hinsicht nicht angegriffen fühlen), die diese Personengruppen angehören, sondern um die verklärte und absolutistische Art mit der diese ihre -im Grunde wunderbare und tolerante- Religion als Vorwand nehmen, um damit jegliche intoleranz, Hass, Ablehnung und Unwillen gegenüber der westlich/christlichen Gesellschaft zu rechtfertigen.
    Als Maß wie bemüht und dankbar diese –überwiegend türkischstämmigen- Personen sind, sich in die Gesellschaft einzubringen, in der sie leben, schlage ich vor zu betrachten wie sie der Gesellschaft/dem Staat gegenübertreten, hierzu könnte man Umfragen bei dessen Repräsentanten durchführen. Hier schlage ich weiter vor Lehrer und Polizisten zu befragen wie oft sie schon oder vielleicht einfacher, wie viele von ihnen noch NiE von Personen aus diesem Kulturkreis beleidigt, angegriffen oder verletzt wurden oder erlebt haben wie einem Kollegen solches wiederfahren ist. ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Zahlen/ Statistiken keiner tagelangen Auslegungen bedürfen, soweit sie nicht in der bayrischen oder ostdeutschen Provinz durchgeführt werden.
    Dass integrationsprobleme, mit einem Personenkreis, in dem Härte und das Recht des Stärkeren das Familienleben bestimmt, nicht aussitzen kann scheint in berlin noch nicht angekommen zu sein. Wir sprechen doch über Personen, für die Nächstenliebe und Toleranz als verachtenswert gelten, für die sie den Deutschen Staat belächeln und die Deutschen verachten, dass darf nicht ignoriert werden. Die Auswirkungen zeigen sich in nahezu jeder deutschen innerstadt und auf den Schulhöfen. ich verstehen nicht wie man da noch wegschauen kann und das schlimmste ist, dass es nicht eine anerkannte Partei in unserem Land bereit ist sich offensiv mit diesem Problem auseinander zu setzen. Auswanderung scheint für viele gut ausgebildete junge Menschen der einzige Ausweg aus einem Land zu sein, das gegenüber allen Menschen offene Ohren hat, nur nicht gegenüber „eigenen“ bürgern.
    Aber solange man nicht selber im Suppentopf -sondern in seiner Villa- sitz, ist es ja auch leicht mit Kannibalen über das Leben anderer zu verhandeln bzw. über deren kulturell bedingten, anderen Verhaltensweisen tolerant hinwegzusehen.
    ich finde es gut, dass ein Mann wie Thilo Sarrazin den Mut hat offen seine Gedanken und Sorgen zu äußern und damit brennendheiße Themen in das bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und ich wünsche mir, dass mehr Menschen den Mut aufbringen Schieflagen offen anzusprechen und damit helfen Probleme zu anzupacken und zu lösen.
    ich wünsche Thilos Sarrazin die Kraft und die innere Stärke diese schwere Zeit der Kritik zu überstehen!

  • @ Aufklärung (42)
    „Die beleidigte und inhaltlich unkorrekte Reaktion von Murat belegt diese ja offensichtlich.“

    Diese Reaktion ist völlig normal in dieser Sozialisation Sie lernen nicht mit Kritik umzugehen, sondern Kritik mit Gewalt zu begegnen. Es fehlt die Fähigkeit zur Selbstreflexion, weil sie in ihren Familien nicht lernen etwas zu hinterfragen oder Zweifel anzubringen, sie haben zu parieren. Weil ihnen diese Sozialkompetenz fehlt, können sie auch nicht argumentieren.

    „Gedanklich möchte ich einen Schritt weiter gehen, indem ich davon ausgehe, dass die Politik diese Probleme tatsächlich so wahr nimmt wie Sie das tun.“

    Das ist nicht der Fall, sie gehen diesem Problem aus dem Weg, weil es für sie kein Thema ist und sie diese Wählerklientel verschrecken würden. Thema und Ansprechpartner sind die, die das größte Wählerpotential darstellen und zu dem gehören keinesfalls konservativ eingestellte Menschen, wie z.b. ich. Die Mehrzahl der Wähler gehört zu den sog. „Transfertleistungsempfängern“ und denen, die im sozialen bereich tätig sind. Die sind für Politiker wichtig, denn deren Stimme garantiert, daß sie an die Tröge kommen, mehr wollen sie nicht.
    Erinnern Sie sich an den Ausspruch von Müntefering, in dem er sich darüber beschwerte, daß gemachte Wahlversprechen von den Wählern bei denen eingefordert würden, die sie gegeben haben.
    im Wahlkampf wird gelogen, dem Wähler Sand in die Augen gestreut, damit der Weg in den Selbstbedienungsladen frei wird. Und sollte eine andere der sog. etablierten Parteien die Regierung übernehmen werden wir feststellen, daß die Tröge die selben sind, es stehen nur andere Schweine davor.

  • bringen tut das ganze Geschrei der Kommentatoren in sämtlichen Online-Foren dieses Landes nichts. Sie werden feststellen müssen, dass es reine Zeitverschwendung ist.

    Wenn Sie etwas ändern wollen, dann organisieren Sie Demonstrationen. Das einzige demokratische Mittel, dass evtl. zu Erfolg führen könnte.
    Wobei, selbst das glaube ich nicht. Die Nazikeule ist zu groß und schlagkräftig.
    Demokratie ist (auch) in Deutschland reine illusion. Trotzdem fordert die Kanzlerin das deutsche Volk auf die Welt zu missionieren:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/20-jahre-einheit-merkel-sieht-deutsche-demokratieverantwortung;2646390;2

    Naja, dann wandere ich eben aus und gehe missionieren, werde aber wahrscheinlich feststellen, dass es dort wo es mich hinzieht im Vergleich zu Deutschland nichts zu missionieren gibt.


  • ich glaube, wir können uns eigentlich sämtiche Zahlenspiele schenken.
    Fakt ist nun einmal, dass diese Gruppe von Zuwanderern uns erheblich finanziell belastet und dies schon über sehr viele Jahre.
    Eine Lüge in der gesamten Debatte ist jedoch, dass es sich um die 2. und 3. Generation der Gastarbeiter handelt. Dies stimmt so einfach nicht.
    Es sind die Nachgezogenen, die teils unter dem Deckmantel Asyl kamen.
    Außerdem war unser Staat zu großzügig beim, Familiennachzug, dakam nämlich nicht nur Ehefrau und Kinder, sondern Tante, Onkel Cousinen etc.
    Die Gastarbeiter waren fleißige Menschen zum Teil sehr freundlich, ihre Frauen und Töchtr trugen kein Kopftuch.
    Sie achteten darauf, dass ihre Kinder zur Schule gingen, Schulabbrecher, Prügeleien und Pöbeleien gegen Deutschen gab es nicht. Das ist Fakt.
    Ddiese Kinder von damals sind heute integriert, sind Friseurmeister, sind selbstänmdig, sind in vielen andern berufen und leben unter uns als Nachbarn Arbeitskollegen etc. im übrigen wollen sie mit diesen Ghettotürken, die die Probleme machen ebenfalls nichts zu tun haben. Das blenden aber unsre Politiker völlig aus.
    Dann bildeten sich die Verbände, Mili Görüs und allen voran DiTib und da war es mit dem Frieden vorbei.
    Diese Verbände waren gegen integration, sie hetzten gegen Deutsche etc. Plötzlich turgen die Fauen Kopftuch und lange Klamotten
    Es kann ja nicht sein, dass so ein Verband wie DiTib sich hier etabliert und unsere Politik das zuläßt. DiTib untersteht dem türk. Ministerium, ist also genau genommen eine Außenstelle der türk. Regierung.
    Dann kamen unsre Gutmenschen, allen voran die Grünen, die ohnehin einen Hass auf alles Deutsche haben und ließen alles zu. Und da begannen auch die Forderungen der Türken, von integration, sich Einfügen in unser Land war von da ab keine Rede mehr. Deutschland wich Schritt um Schritt zurück. immer untr der Prämisse von unsren staatszerstörerischen Linken Vögeln "wir sind ja soooo tolerant und weil wir mal vor 65 Jahren...."
    "Wer tolerant sein will, braucht auch ein Stück Härte" -Peter Ustinov.
    An der Härte, am Fordern haben wir es aber fehlen lassen.
    Es kamen die Pöbeleien in den Schulen von türkischen Schülern usw. usw.
    Den türksichen jungen Frauen wurde von diesen Hetzvereinen eingeredet, das Kopftuch ei wichitger als Arbeit (Klar Sozialhile fließt ja reichlich)
    beschimpfungen auf den Straßen gegen Deutsche.
    Deutsche ins Koma prügeln und vor Gericht bekommen die dann einen Kulturbonus (Köln vor 2 Jahren, Achen vor gut einem Jahr usw.) da wurden Väter vor den Augen ihrer kleinen Kinder ins Koma geprügelt, sind heute arbeitsunfähig, das hat keinen interessiert. Sagt aber ein Deutscher was oder haut zurück kommt diese Claudia Roth und viele andere mit Lichterketten und es kommt das Geplärr von Rassismus und Nazi. Das ist die Wirklichkeit in Deutschland
    Und alle haben weg gesehen, auch unsere Journalisten, im Gegenteil, sie stellten sich noch auf die Seite der vaterlandsveräterischen Politiker
    Ganze Stadtteile sind längst gekippt, das sind No Go Areas für Deutsche.
    Dies kann nicht sein, das gibt es nirgendwo.
    Und das alles fröhlich von unserem Geld und als Dank bekommen wir eins auf die Schnauze oder werden sogar mit dem Messer abgestochen.
    Wo lebe ich eigentlich?
    Und nun kommt Sarrazin. Und was hat er denn eigentlich gemacht, dass nun alle berufsempörer aus ihren Löchern kommen?
    Er hat die Finger in die Wudne gelegt und hat vor allem den Politkern, die in den letzten 20 Jahren alles haben schleifen lassen, den Spiegel vorgehalten. Er hat ihnen ihr Versagen vorgeworfen und genau darüber sind sie jetzt sauer, nicht mehr und nicht weniger.
    Proebleme über Probleme mit dieser Klientel und dann Sätze von dieser dämlichen böhmer wie

    "diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude sind eine bereicherung für uns alle, jedes Talent ist willkommen"

    sind eine absolute Frechheit.
    Die Türken benehmen sich zum Teil in unsrem Lande als wäre Deutschland bereits eine türkische Kolonie. Protzmoscheen werden gegen den Mehrheitswillen der deutschen bürger gebaut, wer das niht gut findet, ist ein Nazi, ist rechtspopulistisch, für mich ist das Landnahme. im übrigen fließt da auch noch deutsches Steuergeld.
    So ganz langsam muß man sich mal fragen, von wem so einige Multi-Kulit-befürworter bezahlt wrden.
    Die Probleme gehören endlich angepackt und gelöst und notfalls auch mal für einige Teile mit einem Rückkehrprogramm wie wir es untr Helmut Schmidt schon einmal hatten.

    "Deutschland muß von außen eingezwängt udn von innen ausgedünnt wrden" ich brauche wohl nicht sagen, wer das gesagt hat.
    Wr als Politiker so etwas sagt, gehört wegen Hochverrat vor Gericht.
    Aber das Ausdünnen funktioneirt ja schon, denn Jahr für Jahr verlassen ca. 160.000 Deutsche das Land, weil sie genau wissen, dass in 10 Jahren Deutschland zu großen Teilen islamisch sein wird.
    Und unsre Politiker schauen zu, das ist kriminell
    Aber sie merken, dass die Nazikeule nicht mehr so ganz funktioniert und das it auch gut so.
    Wie sagte schon Abraham Lincoln?

    " Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit ,
    aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten "
    Abraham Lincoln

  • Wer Zeit hat, sollte heute um 23:30 in der ARD den Film "Hart und herzlich" ansehen. Die Förderschullehrerin betül Durmaz schildert ihren Lebensalltag. Das der Film so spät gesendet wird, liegt natürlich daran, das es beim besten Willen keinen anderen gab.;-)

  • Kommentar zum Artikel auf S.6 zum bildungswesen.
    Hier wird von Prof.Dr.bade argumentiert, was heißt argumentiert, eher lamentiert!
    Über die Aussage von Herr Sarrazin: "Muslime in Deutschland haben ... unterdurchschnittliche Erfolge im bildungswesen". Herr Prof. bade kann nicht umhin, dies statistisch zu wiederholen, was Sarrazin schreibt. Doch sein letzter Satz dazu beweist, dass er selbst nicht "wissenschaftlich" argumentieren kann: so schreibt er über Sarrazin:"Wo er recht hat, nichts Neues. Wo er Neues bringt, handelt es sich "meist" um eine Mischung von statistisch verbrämten Halbwahrheiten und Vorurteilen."
    Herr Prof. bade, was sind für Sie Statistiken? Halbwahrheiten? Vorurteile? oder Fakten?
    ihr letzter Satz offeriert ihre persönliche und damit nicht wissenschaftliche Auseinandersetzung zu den wissenschaftlichen Aussagen von Herrn Sarrazin.

  • @andreas P

    bravo, der letzte Satz ihres Kommentars trifft voll ins schwarze, auch die Journalisten und Redakteure gehen wohl lieber nach dem Motte vor " Wasser predigen und selbst Wein trinken" .

  • @yahel:
    ich kann ihre Ausführungen durchaus nachvollziehen. Die beleidigte und inhaltlich unkorrekte Reaktion von Murat belegt diese ja offensichtlich.
    Gedanklich möchte ich einen Schritt weiter gehen, indem ich davon ausgehe, dass die Politik diese Probleme tatsächlich so wahr nimmt wie Sie das tun.
    Was wäre dann die Lösung dieser Problematik?
    So oft ich auch darüber nachdenke, es erscheint mir langfristig unmöglich einen friedlichen Ausweg aus unserer Situation zu geben. Wie Sie selbst schreiben, war die Reformation des Christentums eine blutige Angelegenheit.

    @Murat:
    bitte nehmen Sie sich die Worte von yahel einmal zu Herzen, kommentieren diese ohne gekränkten Stolz und zeigen Sie Lösungswege auf. ich fürchte, dass dieser Appell ohne Wirkung bleiben wird. Damit würden Sie yahel allerdings bestätigen. Leider.

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