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Auftrag für Lürssen und Thyssen-Krupp Milliardenpoker um fünf Korvetten

Mit einem drastischen Preisaufschlag für neue Schiffe verärgern die Werften Lürssen und Thyssen-Krupp das Verteidigungsministerium. Der Auftrag über fünf Schiffe für Nato-Einsätze im Mittelmeer steht nun auf der Kippe.
2,9 Milliarden Euro wollen Lürssen und Thyssen-Krupp der Bundesregierung für fünf neue Schiffe vom Typ K130 in Rechnung stellen. Quelle: picture alliance/dpa
Korvette im Einsatz

2,9 Milliarden Euro wollen Lürssen und Thyssen-Krupp der Bundesregierung für fünf neue Schiffe vom Typ K130 in Rechnung stellen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Frankfurt, BerlinWunsch und Wirklichkeit kommen bei Rüstungsprojekten selten überein. Als Staatssekretärin Katrin Suder aber jüngst das Angebot für den Bau von fünf neuen Korvetten auf den Tisch gelegt bekam, da musste selbst sie um Worte ringen. Üppige 2,9 Milliarden Euro will das Werftenkonsortium Lürssen und Thyssen-Krupp der Bundesregierung für fünf neue Schiffe vom Typ K130 insgesamt in Rechnung stellen. Das ist doppelt so viel wie im Haushaltsplan des Bundes bisher veranschlagt.

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