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Sigmar Gabriel

Der Außenminister geht von Bord – wenn auch nicht ganz freiwillig.

(Foto: Hans Christian Plambeck/laif)

Außenministerium Unfreiwillig frühverrentet – das Ende von Sigmar Gabriels Karriere

Sigmar Gabriel muss gehen. Die SPD verzichtet auf ihren beliebtesten Politiker. Sein Nachfolger tritt ein schweres Erbe an.

Berlin Wer Sigmar Gabriel in den vergangenen Monaten begleitet hat, konnte spüren, wie er bangte. Mit welchem Unwohlsein er dem Moment entgegenblickte, in dem seine Zeit in der großen Politik abgelaufen sein würde.

Schon vor fast einem halben Jahr schien dieser Moment gekommen zu sein. Nach der Bundestagswahl rechnete Gabriel damit, dass Union, FDP und Grüne eine Regierung bilden und seine Karriere in der Spitzenpolitik beenden würden. Er malte sich aus, wie er sich um seine Familie kümmern und nebenbei sozialdemokratische Kreisverbände in Sachsen-Anhalt aufpäppeln würde. Besonders glücklich wirkte er dabei nicht.

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