Der NABU bemängelt, die Agrarministerin betreibe eine „rückwärtsgewandte Klientelpolitik“. Das Ministerium nimmt es offenbar gelassen und kontert: Von ihm bekommt der Verband die „blinde Nuss des Jahres“.

Kommentare

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  • Ich empfinde den Benennung eines Preises mit dem Titel "Dinosaurier des Jahres" als eine Herabwürdigung der erfolgreichstenen Tiergruppe des Erdmittelalters! Die Dinos haben die Meßlatte mit 200 Mio Jahren hochgelegt - Politiker treten stets nur für 4 Jahre an.

  • Frau Aigner ist ein hervorragender Grund sich bei der nächsten Wahl ein paar Gedanken zu machen, wo man sein Kreuzchen setzt bevor man wieder für weitere 4 Jahre politisch entmündigt ist.

  • Frau Aigner kann Nahrungsmittel nicht von Lebensmitteln unterscheiden und das ist das Mindeste, was eine Verbraucherministerin wissen sollte. Sie ist die beste Lobbyistin die sich die Nahrungsmittel-Industrie wünschen kann. Ich sehe sie schon als Kommissarin in Brüssel – nach der Bundestagswahl. Unser tägliches Gift gib uns heute, Frau Aigner!

  • Brüssel kommt später. Ist schon auffällig, knapp 5 Jahre in Berlin, also volle Versorgungsansprüche, dann werden 4-5 Jahre im Landtag folgen - das wird nicht gegeneinander verrechnet, dann noch schwupps nach Brüssel und sich final noch fette Pfründe sichern und von den Lobbyisten stopfen lassen. Vermutlich hat sie viele Tipps von Frau Esther Silvana Koch-Mehrin.

  • ... und nebenbei werter Herr Fischer : “Bayerisch” bezieht sich auf den Freistaat Bayern als politisches Gebilde. Verbindlich mit y geschrieben wird der Name des Landes seit 1825, als König Ludwig I. in seiner Begeisterung für alles Griechische es so verfügte; vorher bestand die Freiheit, entweder “Baiern, Bairn” oder eben “Bayern” zu schreiben. In den Sprachwissenschaften und in der Volkskunde wird nur die Schreibform “bairisch” verwendet, wenn es um den ostoberdeutschen Raum geht, also um Altbayern und Österreich... ja auch die!

  • Hallo, geht's noch? Mehr als ein »y« fällt Ihnen dazu nicht ein? Ich bin selber (Nieder)bayer. Allerdings hätte mich ein »i« nicht gestört. Hier geht es um mehr, viel mehr!

  • Die 9 Monate bis zur Wahl halten wir doch locker durch.
    Wir brauchen dringend einen grünen Landwirtschaftsminister.

  • Werter Herr Fischer,

    (Ihr Namensvetter bei den Grünen war hiergegen ein richtiger Loser); Frau Aigner ist eine fähigere Politikerin als mancher Pausenclown der Grünen und der SPD.

    Der Abschluss einer Hochschule o.ä. ist doch völlig sekundär; erworbenes Wissen, Fach- und Sachkenntnisse sind bei z. B. der hier negativ beurteilten Ausbildung allein auch schon der vorhandenen Praxis wegen bedeutend wertvoller als jeder noch so schön klingende Akademische Titel eines Berufsanfängers; ganz abgesehen davon, dass offensichtlich einige wenn nicht gar viele ergaunert wurden.

    Seit 2012 ist die Weiterbildung z.B. zum Staatlich geprüften Betriebswirt gegenüber einem Bachelor-Abschluss gleichgestellt, so what?

    Es gab in der Geschichte der Republik herausragende Politiker ohne akademischen Abschluss – und das war gut so. Elfenbeintürmer hat dieses Land wie man sieht, genug.

  • Es ist schon traurig, was sich die FDJ Kanzlerin für Minister antut.
    Entweder hat die Kanzlerin keine Ahnung, was von den jeweiligen Ministern erwartet wird? Oder es ist ein System dahinter, wie konnte Ilse Aigner überhaupt Ministerin werden?
    Bei diesem Lebenslauf,
    Nach der Mittleren Reife 1981 in Bad Aibling absolvierte Aigner bis 1985 eine betriebliche Ausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin und arbeitete danach im elterlichen Elektrohandwerksbetrieb.
    Von 1988 bis 1990 besuchte sie eine Fachschule, die sie als staatlich geprüfte Technikerin für Elektrotechnik beendete.
    Anschließend war sie bis 1994 bei der Eurocopter Group in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber tätig.
    Aigner ist katholisch. Sie ist ledig und kinderlos.
    Nun will sie der Bairische Ministerpräsident Seehofer, als Nachfolgerin als Ministerpräsidentin aufbauen, was für ein Witz.
    Als Ministerin in Berlin, nicht gepunktet, wenn ich so zurückdenke, hat sie auf allen Politischen Ebenen kein Ruhmesblatt errungen.
    Ich bitte die CSU-Granden, diesen Vorstoß des Ministerpräsidenten Horst Seehofer nochmals zu überdenken.
    Wir haben schon genug unfähige Politiker in der BRD.
    Alternativlos

  • Danke für die Erläuterung, jetzt ist mir Frau Aigner sympathisch. Den berufliche Hintergrund in Handwerk und Insdustrie finde ich richtig gut, wenn auch nicht landwirtschaftsbezogen. Lehrer, Juristen und Weltverbesserer gibts genug in der Politik. (Bin KEIN Bayer)

Mehr zu: Auszeichnung - Aigner ist „Dinosaurier des Jahres“

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