BAMF-Chefin Jutta Cordt Effizienzcoach aus Nürnberg

Jutta Cordt, Chefin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, hat den Stau der unerledigten Asylanträge stark abgebaut. Nun muss sie die Integration der Flüchtlinge deutlich verbessern – und kämpft um Stellen.
Der Fall Franco A. hat Vertrauen zerstört. Quelle: picture alliance / Bernd von Jut
Jutta Cordt

Der Fall Franco A. hat Vertrauen zerstört.

(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

BerlinWürde die Leistung von Jutta Cordt nur an der Zahl der unerledigten Asylanträge gemessen, dann hätte die 54-Jährige ihre Mission fast erfüllt. Seit knapp einem Jahr ist die Juristin als Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aktiv. Während die Nürnberger Behörde Anfang vergangenen Jahres noch 435.000 unerledigte Asylanträge zählte, ist der Berg inzwischen auf weniger als 75.000 geschrumpft. Neue Verfahren werden inzwischen innerhalb von rund zwei Monaten abgeschlossen.

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