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Bankenfusion FDP kritisiert Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank

Der Fraktionsvize der FDP kritisiert, zwei schwache Banken könnten nicht automisch eine starke Bank werden. Stattdessen wünscht er sich ein anderes Fusions-Modell.
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„Wenn zwei Schwache zusammengehen, kommt nicht automatisch ein Starker heraus“, sagte der Fraktionsvize der FDP. Quelle: dpa
Michael Theurer

„Wenn zwei Schwache zusammengehen, kommt nicht automatisch ein Starker heraus“, sagte der Fraktionsvize der FDP.

(Foto: dpa)

BerlinFDP-Fraktionsvize Michael Theurer sieht eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank kritisch. „Wenn zwei Schwache zusammengehen, kommt nicht automatisch ein Starker heraus“, sagte Theurer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Stattdessen hätte eine kontinentaleuropäische Lösung eine Perspektive - also ein Zusammengehen der Deutschen Bank mit der französischen BNP Paribas oder der spanischen Santander. „Das wäre ein europäischer Champion.“

Theurer forderte die Bundesregierung zudem auf, sich aus den Fusionsgesprächen von Deutscher Bank und Commerzbank herauszuhalten. Mit Blick auf die Deutsche Bank sagte er. „Schiere Größe allein reicht nicht - was die Deutsche Bank dringend braucht, ist ein valides Geschäftsmodell.“ Schwache Erträge seien das eine, hohe Kosten das andere. „Im Niedrigzinsumfeld muss das Ziel Kostenführerschaft sein.“

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  • dpa
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2 Kommentare zu "Bankenfusion: FDP kritisiert Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank"

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  • Warten wir doch bitte schön ab, was diejenigen zu der Fusionsidee zu sagen haben, die für diese Frage auch zuständig sind. Die Meinung von Herrn Theurer ist eine Politiker Meinung, der Traum eines Politikers und nicht eines CEOs.

  • Welche Expertise hat denn Herr Theurer? Diese Information wäre wertvoll, um seine Aussage beurteilen zu können. Insgesamt ist seine Aussage ansonsten sehr oberflächlich gehalten und hört sich so ähnlich an, wie die meisten Stimmen zur Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank, die man in der letzten Zeit lesen durfte.

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