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BASF, Eon, Linde & Co. Industrie-Bündnis fordert Kehrtwende in der Energiepolitik

Ein Bündnis aus namhaften Unternehmen und einer Gewerkschaft fordert von der nächsten Regierung ein Umdenken in der Energiepolitik. Die Energiewende dürfe weder Arbeitnehmer noch die Volkswirtschaft überfordern.
12.09.2017 - 18:17 Uhr
Die Unterzeichner des Bündnispapiers mahnen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien müsse kosteneffizienter erfolgen. Quelle: dpa
Strommasten

Die Unterzeichner des Bündnispapiers mahnen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien müsse kosteneffizienter erfolgen.

(Foto: dpa)

Berlin Ein breites Bündnis aus namhaften Konzernen und der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie fordert von der nächsten Bundesregierung eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Dem Bündnis, das sich „Informationsforum Energiewende“ nennt, haben sich 29 Unternehmen angeschlossen, darunter BASF, Aurubis, BP, Eon, Evonik, Lanxess, Linde, Steag und Trimet.

In dem gemeinsamen Papier des Bündnisses, das dem Handelsblatt vorliegt, mahnen die Unterzeichner, die Energiewende müsse „so angelegt sein, dass weder Arbeitnehmer noch die Volkswirtschaft überfordert werden“. Deutschland müsse Industriestandort bleiben. Die Energiewende werde nur funktionieren, wenn die effizientesten und kostengünstigsten Hebel genutzt würden, um Treibhausgasemissionen zu vermeiden.

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