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Bayern Seehofer kündigt Vorschläge zur Zukunft der CSU bis „allerspätestens übernächste Woche“ an

Die Rücktrittsforderungen gegen den CSU-Chef reißen nicht ab. Einen Sonderparteitag mit vorgezogenen Vorstandswahlen im Dezember unterstützt er.
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Der CSU-Chef will bis „Ende nächster, allerspätestens übernächste Woche“ seine Aufarbeitung der bayrischen Landtagswahlen vorstellen. Quelle: dpa
Horst Seehofer

Der CSU-Chef will bis „Ende nächster, allerspätestens übernächste Woche“ seine Aufarbeitung der bayrischen Landtagswahlen vorstellen.

(Foto: dpa)

MünchenCSU-Chef Horst Seehofer will spätestens bis Mitte November seine Vorschläge zur inhaltlichen, strategischen und personellen Zukunft der CSU vorstellen. „Ich denke, das wird Ende nächster, allerspätestens übernächste Woche erfolgen“, sagte der Bundesinnenminister am Montag im Bayerischen Rundfunk.

Die am Tag nach der Bayernwahl im CSU-Vorstand beschlossene Aufarbeitung werde nicht auf den „Sankt-Nimmerleins-Tag“ verschoben. Wie die Lösung auch für ihn persönlich aussehen könnte, ließ Seehofer offen.

In der CSU wird seither über die Einberufung eines Sonderparteitags Anfang Dezember mit vorgezogenen Vorstandswahlen diskutiert. Seehofer hatte sich bereits positiv zu einem solchen Sonderparteitag geäußert.

Rücktrittsforderungen an Seehofer

Die Aufarbeitung des Wahlergebnisses erfolge dann, wie im CSU-Vorstand besprochen, sobald die Koalitionsverhandlungen in Bayern abgeschlossen seien und nachdem die Europäische Volkspartei am 8. November in Helsinki ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl im kommenden Mai gekürt habe.

In der CSU gibt es seit der Landtagswahl am 14. Oktober auf praktisch allen politischen Ebenen vom Ortsverband bis zur Landesgruppe im Bundestag Forderungen an Seehofer, sein Amt als Parteichef vorzeitig aufzugeben. Seine gewählte Amtszeit endet eigentlich erst Ende 2019.

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  • dpa
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