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Bayerns neuer MinisterpräsidentMarkus Söder – wer ist der neue starke Mann der CSU wirklich?

Markus Söder beherrscht so gut wie jede Rolle – Integrierer, Intrigant, Provokateur. Nun folgt sein entscheidender Akt. Als bayerischer Ministerpräsident muss der Franke zum Landesvater reifen – und die CSU in die schwierigste Wahl ihrer Geschichte führen.Anna Gauto und Alexander Demling 15.03.2018 - 19:03 Uhr Artikel anhören

Politisch versucht er sich als Kümmerer.

Foto: dpa

Der Mann auf dem Filmplakat könnte leicht als der nächste James Bond durchgehen. Markus Söder blickt selbstgewiss von der Wand in der Eingangshalle des Isar Kino Centers im oberbayerischen Bad Tölz.

Ein silberner Löwe, Bayerns Wappentier, und eine Putte mit Schild und Helm, ähnlich der Bronzefiguren, die am Sockel der Münchener Mariensäule Menschheitsplagen erdolchen, verschmelzen mit dem dunkelblauen Hintergrund. Auf Höhe seiner Brust haften in Versalien zwei Wörter: „Söder persönlich“.

Die Menschen, die an diesem Februarabend mitunter in Tracht und Filzhüten in den Kinosaal strömen, wollen den Menschen erleben, der am heutigen Freitag zu ihrem Ministerpräsidenten gewählt werden soll.

Söder braucht dieses neue Veranstaltungsformat nicht, um in Bayern noch bekannter zu werden. Er war in den 25 Jahren, die sein Aufstieg dauerte, schwer zu übersehen. An seinem Gardemaß von 1,94 Meter lag das am allerwenigsten.
Doch Söder will nicht nur gesehen, er will geliebt werden. Eine Umfrage des Bayerischen Rundfunks ergab, dass zwar drei von vier Bayern ihren bisherigen Finanzminister für führungsstark halten. Aber nur gut jeder Zweite findet ihn glaubwürdig oder sympathisch.

Der CSU-Politiker ist bundesweit bekannt als Lautsprecher, der sich mit der selben Verve für einen Franken-Tatort in der ARD einsetzte wie für den Rauswurf Griechenlands aus der Eurozone. Und als Ehrgeizling, dem sein Vorgänger Horst Seehofer öffentlich „Schmutzeleien“ vorwarf, und dessen Aufstieg in die Staatskanzlei er nach Kräften bekämpfte.

Der öffentliche Machtkampf mit seinem Parteichef hat Kratzer in Söders Ansehen hinterlassen. Kratzer, die er polieren will, nun, wo er der Landesvater werden soll. Denn viel Zeit bleibt ihm nicht, die Menschen im Land von sich zu überzeugen, damit sie seiner Partei die Treue halten.

Im Herbst wählen die Bayern einen neuen Landtag. Die CSU könnte die absolute Mehrheit verlieren. Scheitert die CSU, scheitert Söder. Doch das ist in seinem Drehbuch nicht vorgesehen.

Er sei kein politischer Hardliner, sagt sein Fraktionschef

In Bad Tölz probt er deshalb seine neue Rolle. Es soll menscheln im Kinosaal, häufig sagt er Sätze wie „Sie kennen das ja“.

Für jeden Besucher ist etwas dabei in seinem Söder-Identifikations-Bauchladen: der Markus von Welt – und der Markus von nebenan, der Schulrebell – und der Einserabiturient, der Rauflustige – und der demütige Christ, der Toleranzbegabte – und der Islamskeptiker, der Unterstützer des 1. FC Nürnberg – und der Bayern-Fan. Ein Söder für jeden Geschmack.

Seine Silhouette fließt zwischen dem D und dem E eines metergroßen Markus-Söder-Schriftzugs ein, der hinter den Gesprächspartnern erstrahlt. Während der Politiker die Stichworte des willfährigen Moderators aufgreift, wechseln im Hintergrund passend zum jeweiligen Thema, das Söder in seinem fast zweistündigen Monolog streift, Fotos auf der Leinwand.

Markus Söder als tollkühner Held Shrek mit Horst Seehofer bei der „Fastnacht in Franken“ 2014.

Foto: picture alliance/dpa

Söder beim Opernball, Söder, der im Leopardenpelz mit schwarzer Sonnenbrille in ein Mikrofon klamaukt, Söder als Prinzregent Luitpold, Söder mit Hund, Söder als Filmmonster Shrek verkleidet.
Doch wer ist Markus Söder wirklich?

Es ist nicht leicht, dieser Tage in der CSU Charakterzeugen zu finden, die offen über ihren künftigen Spitzenkandidaten sprechen. Ohne ihre Namen preiszugeben, berichten sie von einem Getriebenen, der sich wie sein Vorbild Edmund Stoiber in politische Details frisst, dabei aber immer an seiner eigenen Inszenierung arbeitet.

Selbst seine Feinde bewundern die Energie, mit der sich Söder nacheinander ins Europa-, das Gesundheits- und schließlich ins Finanzministerium einarbeitete. Und dabei noch die Kraft hatte, als Deutschlands erster Heimatminister durch den Freistaat zu touren, um Förderbescheide zu verteilen und so seine Machtbasis im Land zu legen.

Weil ihm als Finanzminister das Vermessungsamt untersteht, ließ er in mehreren Regierungsbezirken die geografischen Mittelpunkte berechnen und in einer Zeremonie offiziell mit einem Schild kennzeichnen. Bei dieser „Mittelpunkt-Offensive“ ging es natürlich um einen anderen Mittelpunkt: Markus Söder, der so mal wieder in der Regionalzeitung stand.

Sie berichten aber auch von einem, der für den Platz im Rampenlicht langjährige Verbündete beiseiteschiebt. Der mit seinem aggressiven und fordernden Umgang Sprecher, Berater und Staatssekretäre verschleißt und sie durch Ja-Sager ersetzt. Trotzdem sagt CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer über ihn: „Im Gegensatz zu dem, was viele glauben, ist er kein politischer Hardliner.“

Im Regal in Kreuzers Landtagsbüro stehen Bücher in blauen Einbänden wie „Die CSU“ oder „Geschichte einer Volkspartei“. An einer Tür hängt eine Karte Bayerns mit Fotos aller Abgeordneten in ihren Stimmkreisen. Kreuzer ist ein „94er“. Wie Söder oder auch Innenminister Joachim Hermann zog der Allgäuer 1994 erstmals in den Landtag ein.

Markus Söder – zur Person
Nach einem Volontariat beim Bayerischen Rundfunk und einer kurzen Station als TV-Redakteur, entschied sich der Franke für eine Karriere in der Politik. 1994 zog er in den Bayerischen Landtag ein, wurde 2003 CSU-Generalsekretär und führte zwischen 2008 und 2018 mehrere Ministerien, darunter Umwelt und zuletzt Finanzen und Heimat. Nun wird er bayerischer Ministerpräsident.
Selbst ein Meister der medialen Inszenierung, schottet der promovierte Jurist seine Familie von der Öffentlichkeit ab. Er ist 1967 geboren und hat vier Kinder, drei mit seiner Frau, der Unternehmerin Karin Baumüller-Söder. Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist der Maurersohn in Nürnberg.

Ein Karrierenetzwerk sei die Gruppe nie gewesen, erinnert sich Kreuzer, ein paar Mal zum Biertrinken im Hofbräukeller habe man sich halt getroffen. Karriere machte jeder für sich: „Man merkte beim Söder schon immer, dass der seine Strategie immer zum Ende denkt“, sagt Kreuzer. „Er hat politisches Gespür, ist enorm fleißig und kann mit den Leuten reden.“

Ein Söderianer wurde der Schwabe trotzdem nie. Zwei Jahre lang leitete er die Staatskanzlei seines Widersachers Seehofer. Dessen Anhänger will Söder nun noch auf seine Seite ziehen.

Der General lässt das Grätschen nicht

Auch Söder weiß, dass der Ruf des Polit-Brutalos seine größte Schwäche ist. In Bad Tölz versucht er, sie als Jugendsünde abzutun. Etwa, als er Gerhard Schröder wegen zu lascher Gesetze indirekt für einen Sexualmord an einem Kind mitverantwortlich gemacht habe, gibt er später im Gespräch mit dem Handelsblatt zu, das sei „zu hart gewesen“.

Als Stoibers CSU-Generalsekretär von 2003 bis 2007 sei er wie Bayerns Mittelfeldspieler Arturo Vidal aufgetreten, „immer kurz vor der roten Karte“. Ohne Fußballvergleich geht es in der CSU nicht, natürlich ein FC-Bayern-Vergleich, auch die sind der Konkurrenz schließlich weit voraus. Heute sieht sich Söder selbst eher als Spielführer, denn als Stürmer, der darauf warten muss, die Bälle zugespielt zu bekommen. Einer, der sich die Bälle holt und verteilt, den Rhythmus bestimmt, Akzente setzt.

Ohne sich direkt mit Schweinsteiger vergleichen zu wollen, sagt Söder dem Handelsblatt, habe ihn dessen Entschlossenheit im WM-Finale sehr beeindruckt. „In den letzten 20 Minuten hat er das Spiel gedreht.“

Söder hat zwar mehr als 20 Minuten, aber seine Aufgabe ist auch ungleich schwerer. Umfragen sehen die CSU aktuell bei 42 Prozent – deutlich unter der absoluten Mehrheit. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Söders unterlegene Rivalin, erhöhte in einem Interview kurz nach seiner Nominierung im Dezember bereits den Druck: „Die absolute Mehrheit in Bayern muss das Ziel bleiben.“

Inszenierung wie ein Filmstar.

Foto: picture alliance / Andreas Geber

In München hört man dagegen die Devise: Fällt die CSU nicht weit unter 40 Prozent, wird Söder eine Wahlniederlage überstehen. Selbst wenn er sich danach einen Koalitionspartner suchen muss.

Schwerer wiegt, dass die AfD in Umfragen zehn Prozent erreicht. Söder könnte der erste bayerische Ministerpräsident sein, der im Landtag auf Reden von Rechtsextremen antworten muss.

Gerade Söder, der als Jugendlicher unter einem Poster von Franz-Josef Strauß schlief, könnte nun an dessen Maßgabe scheitern, dass es „rechts von der CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben“ dürfe.

Deshalb kann Söder auch in Bad Tölz das Grätschen nicht lassen: „Wenn wir über Einbürgerung reden“, sagt der 51-Jährige, „dann lesen die Leute, da kann plötzlich einer seine Zweitfrau aus dem Ausland zu uns holen“. Die Ehe für alle könne man sehen wie man wolle, „aber die Ehe mit vielen ist doch nicht unsere Position im Leben!“

Er erzählt, wie sein katholischer Vater die evangelische Mutter nur unter der Bedingung heiraten durfte, dass die Kinder evangelisch werden. Und er fügt hinzu: „Heute ist man froh, wenn das Kind christlich ist.“

Politisch versucht sich Söder dagegen als Kümmerer. Nachdem er als Finanzminister Bayerns gefüllte Kassen für Investitionen und die Tilgung der Schulden durch die Landesbank-Krise nutzte, will er als Ministerpräsident nun Geld beim Volk verteilen.

In dem Zehn-Punkte-Plan, den er im Januar vorstellte, kündigt er Sozialleistungen für Pflegende und Pflegeplätze, für Bauherren und bauende Familien an. AfD-Sympathisanten will er mit einer bayerischen Grenzschutzpolizei und zusätzlichen Polizistenstellen zur CSU zurückholen.

In Bayerns überfüllten Großstädten und Ballungszentren soll eine neue staatliche Baugesellschaft 2 000 Wohnungen bauen – „Bayernheim“ will Söder sie nennen, das klingt nach Wohlfühlprogramm.

Den Islam nannte Söder einen „Bestandteil Bayerns“

„Er ist flexibel“, sagt Fraktionschef Kreuzer über Söder, „im Sinne von beratungsoffen. Er geht nicht überall mit einer Meinung rein und der gleichen wieder raus.“

Das ist seit jeher Teil der Methode Söder: In den 1990-ern, als schwarz-grüne Bündnisse als visionär galten, kokettierte auch der junge Abgeordnete mit einer Öffnung zur Öko-Partei. Als Generalsekretär dann wollte er die komplette Grünen-Fraktion zum Drogentest schicken.

2012 griff Söder beim Kulturfest der Erdogan-treuen Ditib-Gemeinde in Nürnberg die Formulierung des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff auf und nannte den Islam einen „Bestandteil Bayerns“.

Auf seine Volten angesprochen, sagt Söder dem Handelsblatt, er habe seine Position nie geändert: „Muslime, die die Werte des Landes akzeptieren und sich anpassen, sind Bestandteil unserer Gesellschaft.“ Der Islam gehöre „kulturgeschichtlich aber weder zu Bayern noch zu Deutschland“, auch wenn Muslime Bestandteil der Gesellschaft seien.

Einer, den Söder so vergrault hat, ist Ümit Sormaz. In dem Bildungsinstitut unterhalb der Nürnberger Kaiserburg, das der 39-Jährige führt, hängen Bilder, die ihn neben Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen, als er 2011 die Integrationsmedaille der Bundesregierung erhielt.

„Ich war immer der First-Contact-Türke“, sagt der Gastarbeitersohn. Auch in der CSU, in die er 2005 eintrat, „weil ich ein Vorbild für Integration sein wollte“. Dort stieg er zum Ortsvorsitzenden in Nürnberg-Lichthof auf, dem ersten türkischstämmigen in der Geschichte der Partei.

Söder vor einem überdimensionalen Markus-Schriftzug bei „Söder Persönlich“.

Foto: dpa

Sormaz haderte mit dem Gefühl, der „Alibitürke“ der CSU zu sein. Doch als er sah, wie „der Markus“ vor der Ditib-Gemeinde sprach, habe er gedacht: „Jetzt haben wir wirklich etwas erreicht.“

Das änderte sich in der Flüchtlingskrise: „Wir haben die in Bayern doch am besten gemanagt. Aber Seehofer und Söder haben das schlechtgeredet und Ängste geschürt“, sagt Sormaz.

Auf der Startseite der CSU in Lichtenhof prangt immer noch ein Bild von Sormaz, doch der Unternehmer hat die Partei 2017 verlassen, er kandidiert bei der Landtagswahl für die FDP. „Ich glaube, als Politiker hat der Markus Themen gespielt, an die er als Mensch nicht glaubt“, sagt Sormaz. „Hoffentlich machst du es als Ministerpräsident besser“, habe er in seinem Abschiedsbrief an Söder geschrieben.

Ob diese Hoffnung realistisch ist, das weiß er selbst nicht so genau. Denn Söder scheint mit ganz anderen Dingen beschäftigt.
Ob weltoffen oder bajuwarisch-derb, links oder rechts – vorne will Söder sein, und gut sichtbar: So wie drei Tage nach dem Auftritt in Tölz, beim Derblecken am Münchener Nockherberg.

Für Bayerns Politiker-Elite ist die Kabarettveranstaltung auch ein Gradmesser der eigenen Bedeutung. „Die, die auf dem Nockherberg nicht erwähnt werden, sacken in sich zusammen“, sagt Söder in Tölz.

In diesem Jahr wirkt der fränkische Hüne größer denn je: Blitzlicht, wann immer er lacht, redet, Hände schüttelt. Die Fotografen warten nur darauf, ihn und seinen ewigen Rivalen, Parteichef Horst Seehofer, gemeinsam abzulichten.

Söder läuft zu seinem Platz, sieht Seehofer in der ersten Reihe mit Journalisten sprechen – und biegt vorher ab. Er setzt sich auf die Bierbank, als hätte er Seehofer nicht gesehen und beginnt sich Obatzdn, Brezen und Würstchen in den Mund zu schaufeln.

Da die Sitzordnung vorsieht, dass sich beide gegenübersitzen, der alte und der designierte Ministerpräsident, bekommen die Fotografen noch ihr Bild. Söder und Seehofer drücken ihre Bierkrüge zusammen und grinsen in die Kameras.

Der bittere Moment der Wahrheit

Als das traditionelle Singspiel beginnt, kriegt sich Seehofer kaum mehr ein vor Lachen. Söders Double „El Marco“ stürmt mit einem trompetenden Mariachi-Fanclub auf die Bühne.

Söder wirkt fast verzückt, als er zusieht, wie der zum eitlen Stierkämpfer gestylte El Marco Ilse Aigner über die Bühne scheucht. Und er scheint sich zu langweilen, wenn El Marco mal verschwindet und die Schauspieler andere Politiker aufs Korn nehmen. Als El Marco „sieh es ein, alter Horst, du musst nun gehen“ singt, linst Söder zum tapfer lächelnden Seehofer und trinkt schnell einen Schluck aus seinem Krug.

Zumindest bis zur Landtagswahl ist Söder der starke Mann der CSU. Dafür hat er unzählige Rollen einnehmen müssen: Söder, der Sanierer, und Söder, der Soziale. Der Integrierer, der Intrigant, der Verteidiger des Christentums.
Nach wie vielen Rollen wird ein Politiker unglaubwürdig, nach wie vielen Jahren haben sich Bayerns Wähler an Söders Mimenspiel sattgesehen?

In Bad Tölz fragt ihn der Moderator nach den aufwendigen Kostümen, die er jedes Jahr bei der „Fastnacht in Franken“ aufträgt. Natürlich sei er da der Ideengeber, stundenlang lasse er sich mitunter dafür schminken.

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Dann spricht er über diesen „bitteren Moment der Wahrheit“ und zum ersten Mal an dem Abend klingt es, als würde Söder nicht nur um Applaus buhlen, sondern wirklich etwas Persönliches teilen wollen: Wenn er vom Fasching zurück nach Hause fährt und nachts allein in den Spiegel blickt.

Wenn niemand ihm hilft, sich abzuschminken. Diese Verkleidungen seien eine echte Last, sagt er. Sie müssten ja immer besser werden, denn die Leute erwarteten das.

Die Erwartungen sind riesig. Und Söders größter Auftritt beginnt gerade erst.

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