Beleidigung oder Schwarzfahren Polizei will Alltagsarbeit los werden

Beleidigung, Sachbeschädigung oder Schwarzfahren – wenn es nach der Gewerkschaft der Polizei geht, müssen sich die Ordnungshüter damit in Zukunft nicht mehr beschäftigen. Die Belastung sei zu hoch.
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Polizeieinsatz in Magdeburg: Kein Einsatz mehr bei kleineren Straftaten? Quelle: dpa

Polizeieinsatz in Magdeburg: Kein Einsatz mehr bei kleineren Straftaten?

(Foto: dpa)

EssenKleinere Straftaten könnten einem Bericht zufolge künftig nur noch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, womit Polizeikräfte dort nicht mehr zum Einsatz kommen müssten. Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ am Montag berichtete, reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit diesen Plänen sowohl auf neue personelle Belastungen durch Terrorismusgefahren und Kriminalität, als auch auf drohende Pensionierungen.

Der stellvertretende Vorsitzende der GdP, Arnold Plickert, sagte der Zeitung, zu diesen kleineren Straftaten könnten Delikte wie Beleidigung, Sachbeschädigung oder Schwarzfahren zählen. Künftig soll die Ahndung eines Vergehens als Ordnungswidrigkeit demnach dann ausreichen, wenn sie nicht von Mehrfachtätern verübt werde.

Plickert sagte zu den wachsenden Gefahren, in manchen Vorstädten im Ruhrgebiet regierten mittlerweile Jugendbanden, die der Polizei signalisierten: „Hier haben wir das Sagen, hier gilt kein deutsches Recht.“ Die Polizei müsse deshalb konsequent gegen das Entstehen rechtsfreier Räume vorgehen.

  • afp
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9 Kommentare zu "Beleidigung oder Schwarzfahren: Polizei will Alltagsarbeit los werden"

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  • @ Ismet Karabay

    „...anstatt der Politik durch friedliche Demos aufzeigt wo der Schuh drückt.“

    Und macht er das, wird er als Nazi diffamiert.

    „Ja wir haben ein Problem mit dem Muslimen, aber die sind hausgemacht.“

    Und schreibt er etwa einen Leserbrief dazu, wird er, wenn der Brief überhaupt übernommen wird, von anderen Lesern als Nazi diffamiert.

    „Ja wir haben ein Integrationsproblem durch Parallelgesellschaften aber die sind auch hausgemacht.“

    Und sollte er dazu zu einer Demo aufrufen, wird er als Nazi diffamiert.

    Sie sehen, es ist für eine deutschen Bürger gar nicht so einfach sich öffentlich gegen die aktive Politik auszusprechen, die Nazikeule ist allgegenwärtig und wird auch fleißig benutzt. Sollte sie bei einer öffentlichen Demo nichts nützen, tritt die Antifa auf den Plan, wie das aussieht, ist an jedem Ersten Mai zu sehen.

  • @ Ismet Karabay

    Sie haben mich in keinster Weise beleidigt. Womit? An ihrer Ausdrucksweise sieht man, dass sie vermutlich nicht zu den Menschen gehören die sich bösartig über andere äussern.

    Seit 40 Jahren bin ich politisch in irgend einer Form aktiv. Kenne den Werdegang aller wichtigen Politiker und Aussagen sowie die Verbrechen , die in den 80ziger und 90ziger Jahren begangen wurden, durch eine Asylpolitik, wo selbst einige SPD Politiker zu meinem Erstaunen riefen: Hört endlich auf damit!

    Die Muslime hat man von Anfang an wie Gold behandelt. Hätte man sie hier leben lassen , die Religion als ihre Privatsache zugestanden und nicht mit Islamkonferenzen, Staatsverträgen, Doppelpässen aufgewertet.Weiterhin Trennung von Staat und Religion
    durchgesetzt, dann wären Muslime wie Chinesen,Inder,Engländert,Polen etc Bürger die hier leben ,als Deutsche oder wie auch immer.

    Die Polizei wird übrigends mit Muslimen ausgebaut. Warum machen das wohl Politiker?

  • @ Herr Schemutat

    Sehr interessanter Bericht. Ich möchte das auch nicht weiter Kommentieren ob es der Wahrheit entspricht oder nicht.

    Bezeichnender Weise ist es die Politik, die den Polizeiapparat immer mehr Abbaut. Dies ist zum Teil den immensen Staatsschulden zu Verdanken die sich innerhalb von 15 Jahren verdoppelt haben (u.a. der Rot-Grünen Regierung zwi. 1998-2005 zu Verdanken).

    Ich wehre mich gegen die Behauptung, das die Muslime daran Schuld haben, das wir zuwenig Polizisten haben.
    Es waren auch nicht die Muslime die 2008 die Sub-Prime Krise ausgelöst haben und wir quasi über Nacht fast 500 Mrd. € mehr Staatsschulden aufgebaut haben.
    Auch haben die Muslime daran keine Schuld, das die Pensionslasten der Beamten in den kommenden 20 Jahren auf 2 Billionen € taxiert werden, wofür der Staat keinen einzigen €uro zurückgelegt hat.

    Der Muslime hat auch wenig daran schuld, das der gemeine Deutsche sich lieber im Wohnzimmer gemütlich macht, anstatt der Politik durch friedliche Demos aufzeigt wo der Schuh drückt. Nein lieber polemisiert dieser einen imaginären Schuldigen anstatt auf die eigentlichen Probleme einzugehen.

    Ja wir haben ein Problem mit dem Muslimen, aber die sind hausgemacht.
    Ja wir haben ein Integrationsproblem durch Parallelgesellschaften aber die sind auch hausgemacht.

    Aber es ist auch Hausgemacht, das wir ohne Not dem Staat Einnahmen wegbrechen lassen haben durch die Rot-Grünen zw. 1998-2005. Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden.
    Allein die Unternehmergewinne schlagen mit ca. 30 mrd. € / Anno aufs Konto, was mit dem Geld allein gemacht werden könnte. Ob es zum Schuldenabbau dient, nebenbei eine Polizei aufzubauen und die Integration zu fördern. Die Schulen besser auszustatten usw.

    Falls ich Sie direkt angegriffen haben sollte, so war das nicht beabsichtigt!

  • @ Günther Schemutat

    Wohl wahr!!!!

  • Alle die hier gegen Polizisten Krawall machen , sollten wissen das alles was POlizisten machen müssen von oben aus der Politik befohlen wird. Zur Zeit im Jahr 2001 als BM Scholz in Hamburg >Innensenator war, durfte nicht gegen Muslime vorgegangen werden.

    Erkennbare Autos von Muslime durften nicht aufgeschrieben werden. Als ich einen Polizisten damals dazu bringen wollte 100 m weiter Autos aufzuschreiben, die falsch parkend vor einer
    Muslimischen Werkstatt parkten , reagierte er mit in die Luft sehen. Ich bekam natürlich einen Strafzettel und markierte wie viele mein Auto danach als Muslimisches Gefährt nach Tipp.

    Mit anderen Worten wird der Riss in der Bevölkerung zwischen Pegida und Millionen Bürgern und Salafisten,Kerzenträgern ,Vögel wie Vogel heiß, dann werden Polizisten dazu aufgefordert werden aus der Politik... auf uns zu schiessen.

    Das kann man verhindern wenn Polizisten nicht als Täter gesehen werden, sonder als Opfer skrupeklloser Politik.

    Diese Politik die nicht nur die Welt ansteckt, sondern in Deutschland Brandbeschleuniger um sich wirft.

    Die Polizei brauchen wir als Freunde. Mein Wort.

  • Deutschland ist ein armseliges Land geworden
    Jeden Tag schafft sich unser Land ein kleines Stückchen ab

  • Ich hab mal in Frankfurt an der Konsti gesehnen, wie ein
    Polizist Strafzettel geschrieben hat und sich dabei krampfhaft bemühte, die arabischen Rauschgifthändler bei
    ihren beruflichen Tätigkeiten zu übersehen. War recht schwierig für den Polizisten, denn der Abstand war ca. zwei Meter zum Zuwanderer.

  • @ Wulff baer
    --------
    Sie haben recht!
    Die Bullen kümmern sich lieber um Parksünder, Raser, Fußballspiele etc.
    In Gegenden, die von Parallelgesellschaften beherrscht werden, wagen sie sich nicht mehr hin.
    Auch bei Auseinandersetzungen im einschlägigen Milieu wagen sie erst zu erscheinen, wenn die Täter geflüchtet sind.

  • Solange die Bullen in Regimentsstärke auf Sportplätzen den Terror der deutschen Brot-und-Spiele-Idioten kontrollieren müssen und Tausende Polizei-Wegelagerer kontrollieren, ob einer ein Handy am Ohr hat oder ob sein Verbandskasten noch zugelassen ist, oder ob einer mehr als 10g Hasch bei sich hat - solange gibts Reserven bei der Polizei und das ganze Genöhle ist gegenstandslos.

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